Pressemitteilungen 2024

Anmeldung für die Škoda Velotour 2025 ab sofort möglich

30.05.2024

Keinen Monat nachdem die Škoda Velotour in diesem Jahr 10.000 Teilnehmende zum Mitmachen bewegte, startet die Anmeldung für die kommende Ausgabe am 1. Mai 2025. Beim Radklassiker Eschborn-Frankfurt sind neben den Profis auch wieder die Hobbysportler*innen gefragt. Die Startplätze für eines der größten Hobbyradsport-Rennen sind bereits ab 39 Euro erhältlich.

Auch in 2025 ist die Zahl der Teilnehmenden auf 10.000 begrenzt. Limits wird es zudem auf den einzelnen Strecken geben. Frühes Anmelden garantiert also nicht nur den günstigeren Tarif, sondern auch die Lieblingsstrecke.

Im Angebot stehen die bekannten Strecken der letzten Jahre, die im Wesentlichen unverändert bleiben. Über ca. 40 Kilometer führt die Škoda Velotour Skyline auf einer flachen Runde durch Eschborn, Frankfurt und Oberursel und ist somit ideal für Einsteiger. Die etwas Ambitionierteren wählen die Škoda Velotour Taunus Express Strecke mit etwa 90 Kilometern. Es geht hinein in das hessische Mittelgebirge und einmal über den Großen Feldberg. Bei der Škoda Velotour Taunus Classic kommt noch die Fahrt über den Mammolshainer Stich hinzu, für alle die auf rund 100 Kilometern das komplette Profi-Feeling suchen.

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Maxim Van Gils gewinnt den Radklassiker Eschborn-Frankfurt

1.5.2024

Maxim Van Gils (Lotto Dstny) hat die 61. Auflage von Eschborn-Frankfurt für sich entschieden. Der Belgier setzte sich beim Radklassiker am 1. Mai im Sprint einer knapp 30 Mann starken Gruppe vor dem Spanier Alex Aranburu (Movistar) und Riley Sheehan (Israel – Premier Tech) aus den Vereinigten Staaten durch. Erst gut zwei Kilometer vor dem Ziel wurde Ausreißer Jan Christen (UAE Team Emirates) gestellt, der sich bei der letzten Überquerung des Mammolshainer Stichs bis zu 30 Sekunden absetzen konnte. Vorjahressieger Sören Kragh Andersen (Alpecin – Deceuninck) wurde Achter, Jonas Rutsch (EF Education – EasyPost) als bester Deutscher 17.

Es war John Degenkolb (Team dsm-firmenich PostNL) höchstpersönlich, der das Rennen direkt nach dem scharfen Start eröffnete. Der 35-Jährige setzte sich mit seinen zwei Begleitern Jacopo Mosca (Lidl-Trek) und Warre Vangheluwe (Soudal Quick-Step) schnell bis auf einen maximalen Vorsprung von gut sieben Minuten ab.

Bevor es zum zweiten Mal über den Feldberg ging, wurde Vangheluwe 89 Kilometer vor dem Ziel als letzter Ausreißer eingeholt. Degenkolb hatte sich da bereits die Bergwertung gesichert. Im Anstieg schrumpfte das Feld weiter. Es gab mehrere Attacken, Emanuel Buchmann (Bora – hansgrohe) und Ben Healy (EF Education – Easy Post) zählten zu den aktivsten Fahrern. Sie konnten sich zwischenzeitlich vom Rest lösen, doch bevor es zum letzten Mal den Mammolshainer Stich hinaufging, war alles wieder zusammengelaufen.

In Mammolshain attackierte Christen. Der 19 Jahre alte Schweizer fuhr bis zu einer halben Minute Vorsprung auf etwa 30 Verfolger heraus, wurde aber 2300 Meter vor dem Ziel gestellt. Im Sprint erwies sich dann Van Gils, der zuletzt beim Fleche Wallonne und Lüttich-Bastogne-Lüttich Dritter und Vierter wurde und auch bei Strade Bianche auf das Podest stürmte, als der Stärkste.

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Wessel Mouris bricht dänische Dominanz beim U23-Rennen

1.5.2024

Der Niederländer Wessel Mouris (Metec-Solarwatt Cyclingteam) hat das U23-Rennen im Rahmen des Radklassikers für sich entscheiden können. Der 21-Jährige gewann den Sprint einer siebenköpfigen Spitzengruppe und feierte damit seinen ersten Sieg in dieser Saison. Auf den Plätzen zwei und drei landeten die beiden Dänen Peter Öxenberg Hansen (Team ColoQuick) und Alexander Arnt Hansen (Airtox – CarlRas). Die vergangenen drei Ausgaben hatten dänische Nachwuchsfahrer für sich entschieden. Bester Deutscher wurde Anton Lennemann (Bike Aid Südliche Weinstrasse Development) als 19.

Lange blieb das Feld komplett zusammen und bei sommerlichen Temperaturen lieferte der Nachwuchs ein 39er Stundenmittel. Bevor das erste Mal der Gipfel des Feldbergs erreicht war, trennt sich das Feld. Kaum unten angekommen, ging es wieder bergauf – dieses Mal von der schwereren Seite. Schon in der Abfahrt war die Spitze deutlich geschrumpft. Als der Gipfel dann das zweite Mal passiert wurde, waren nur noch 55 Fahrer übrig. 40 Kilometer vor dem Ziel lösten sich daraus nochmal sieben Fahrer, die dann gemeinsam Richtung Ziel fuhren und bis zu anderthalb Minuten Vorsprung herausarbeiten konnten. Vor der Alten Oper in Frankfurt waren davon noch etwa 30 Sekunden übrig.

Mouris, der das erste Mal bei Eschborn-Frankfurt am Start war, sagte nach seinem Sieg: „Der Beginn war aus meiner Sicht relativ einfach. Auch an den Bergen habe ich mich gut gefühlt und bin nie über das Limit gegangen. So konnte ich etwas Energie sparen. Dann sind wir mit sieben Fahrern ins Finale gegangen. Einer vor mir hat versucht, nochmal eine Attacke zu fahren, aber wir haben ihn kurz vor dem Ziel wieder gestellt. Das hat die Gruppe etwas ausgebremst und ich habe zum Sprint angesetzt, durchgezogen und gewonnen. Damit bin ich sehr zufrieden.“

Škoda Velotour knackt nächsten Rekord

1.5.2024

Bei Kaiserwetter ließ sich der Rekord noch viel besser feiern. Mit 10.000 angemeldeten Hobbysportler*innen war die Škoda Velotour 2024 einmal mehr ausgebucht. Unter den vielen Teilnehmenden waren auch Hessens Ministerpräsident Boris Rhein und Tagesschau-Sprecher Thorsten Schröder.

Mehr als eine Stunde dauerte es, ehe alle Starter*innen in Eschborn das Rennen aufgenommen hatten. Die ersten Teilnehmenden der 40 Kilometer langen Skyline-Runde waren zu diesem Zeitpunkt schon wieder im Ziel. Nico Gremm fuhr in 52:10 Minuten die schnellste Zeit, bei den Frauen war keine schneller als Janine Gürsch (54:52 Minuten). Die 92 Kilometer lange Taunus Express Strecke, die über den Feldberg führte, nicht aber über den Mammolshainer Stich, entschied Christian Lenz in 2:14:52 Stunden für sich. Schnellste Frau über diese Distanz war Pia Opitz, die 2:35:08 Stunden benötigte.

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D-1: Titelverteidiger Kragh Andersen will erneut zuschlagen – die Stimmen der Favoriten

30.04.2024

Die Streckenänderung bei Eschborn-Frankfurt hat sich nach ihrer Premiere in der Radsportwelt herumgesprochen. Die Mannschaften haben reagiert und entsprechend bergfestere Fahrer an den Start der 61. Auflage des Radklassikers geschickt. Kurzfristig ist unter anderem noch Giulio Ciccone, der 2023 das Bergtrikot der Tour de France und zuvor auch schon das des Giro d’Italia gewonnen hat, in das Aufgebot von Lidl-Trek gerutscht. Sprinter Pascal Ackermann (Israel – Premier Tech) hingegen musste sein Comeback nach Schlüsselbeinbruch noch einmal verschieben. Das letzte Jahr hat aber gezeigt, dass in Frankfurt alles möglich ist.

Titelverteidiger Søren Kragh Andersen (Alpecin – Deceuninck): „Der Sieg im letzten Jahr hat mir viel bedeutet. Er war sehr wichtig für mich, weil es der erste Sieg im neuen Team war. Aber auch, weil ich unbedingt zu unserer erfolgreichen Klassikerkampagne beitragen wollte. In diesem Jahr bin ich mit einer Knieverletzung gestartet, merke aber, dass die Form so langsam kommt. Auch wenn ich jetzt schon viele Klassiker in den Beinen habe, bin ich noch nicht zu erschöpft. Wir hatten mit dem Team bisher eine hervorragende Saison, mein persönliches Resultat fehlt aber noch. Allein deswegen habe ich schon die Ambition, hier wieder zu gewinnen. Aus meiner Sicht muss man dafür im Grunde fast immer vorne dabei sein. Auf jeden Fall dann, wenn es das letzte Mal über den Mammolshainer Stich geht. Danach geht es so schnell Richtung Ziel, dass es keine Chance mehr gibt, zurückzukommen.“

Maxim Van Gils (Lotto Dstny): „Es war mein Ziel in diesem Jahr, in den großen Eintagesrennen zu performen. Das hat bisher gut funktioniert, ich war fast jedes Mal in den Top 5 und deswegen bin ich bisher sehr zufrieden mit meiner Saison. In Frankfurt würde ich damit gerne weitermachen. Die Strecke ist schwerer als in den vergangenen Jahren, als ich hier gefahren bin, deswegen sollte sie besser zu mir passen. Ich habe mir die für mich entscheidenden Stellen gut angesehen. Wenn wir keinen Sprinter als Backup dabeihaben, müssen wir das Rennen noch härter machen, damit alle müde ins Ziel kommen. Das entscheiden wir dann aber spontan.“

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Mehr als ein Elite-Rennen: Eschborn-Frankfurt liefert Radsport pur

29.4.24

Beim Radklassiker am 1. Mai steht das Elite-Rennen Eschborn-Frankfurt zwar im Fokus, doch rund um das Event der Profis steht auch die Nachwuchsförderung in allen Altersklassen hoch im Kurs. Zudem kommen auch alle Hobbysportler*innen und die Fans voll auf ihre Kosten.

Elite-Rennen bleibt beim Erfolgsrezept

Mit knapp 204 Kilometern, der doppelten Feldberg-Überquerung und der dreimaligen Passage des Mammolshainer Stichs hat sich die Strecke des Elite-Rennens im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert. Der Charakter des Rennens könnte dennoch ein anderer werden. In diesem Jahr finden sich weit mehr Klassikerspezialisten auf der vorläufigen Startliste als noch 2023. Titelverteidiger Sören Kragh Andersen (Alpecin – Deceuninck), Marc Hirschi (UAE Team Emirates) und Maxim Van Gils (Lotto Dstny) führen die Liste der Experten für hügeliges Terrain an.

Doch auch die Sprinter stehen nicht auf verlorenem Posten, wie das Vorjahr gezeigt hat, als die schnellen Männer nur wenige Sekunden hinter der Spitze das Ziel erreichten. Mit Alex Aranburu (Movistar), Mike Teunissen (Intermarché – Wanty) oder dem viermaligen Frankfurt-Sieger Alexander Kristoff (Uno-X Mobility) sind die bergfesteren ihrer Art ebenfalls gut vertreten. Fast alle der 14 Mannschaften aus der UCI WorldTour – noch nie zuvor waren so viele der besten Teams der Welt dabei – haben einen potenziellen Siegkandidaten dabei.

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Škoda Velotour ausgebucht - 10.000 Teilnehmende fahren am 1. Mai durch Frankfurt und den Taunus

25.4.2024

Trotz einer Erweiterung der Startplatzkapazitäten ist die Škoda Velotour wie im Vorjahr ausgebucht. 10.000 Hobbysportler*innen werden beim Radklassiker für ein Starterfeld sorgen, das so groß wie nie zuvor ist. Bereits im Vorfeld des Rennens wird damit die Online-Buchung geschlossen. Eine Ummeldung auf längere Strecken oder auf andere Teilnehmende wird am 30.04. und am 01.05. vor Ort noch möglich sein. Der Wechsel während des Rennens auf die kürzere Distanz ist immer möglich. 

Nachdem im Vorjahr, zwei Wochen vor dem Event, bei 8000 Startplätzen ein Schlussstrich gezogen werden musste, konnte das Startkontingent in diesem Jahr um weitere 2000 Plätze erhöht werden. Doch auch dieser Deckel, der die hohe Qualität für jede einzelne Starterin und jeden Starter weiterhin gewährleisten soll, ist nun erreicht. Das zeugt vom anhaltenden Boom in der Szene und der Anziehungskraft des Profirennens Eschborn-Frankfurt, das über dieselben Straßen rollt, über die kurz zuvor die Freizeitathlet*innen fahren.

Die 10.000 Starter*innen, die die Škoda Velotour zu einem der größten und beliebtesten Hobbyradrennen machen, haben sich dabei in erster Linie für die längste der drei Strecken entschieden. Fast drei Viertel nehmen die 103 Kilometer der Škoda Velotour Taunus Classic, die über den Feldberg und den Mammolshainer Stich führt, unter die Räder. Die anderen verteilen sich nahezu gleichmäßig auf die 92 Kilometer lange Taunus Express Strecke und die eher flache Skyline-Runde durch Frankfurt und den Vordertaunus über 40 Kilometer.

Wer sich seinen Startplatz bereits für das kommende Jahr sichern möchte, kann sich bereits jetzt unter dem Link Voranmeldung für 2025 registrieren.

Zum PDF    Jetzt schon Startplatz für 2025 sicher!

Alle fahren mit: Inklusionsrennen bei Eschborn-Frankfurt geht in die nächste Runde

25.4.2024

Der Radklassiker Eschborn-Frankfurt ist viel mehr als nur ein Profi-Rennen. Zahlreiche kleinere Events nutzen am 1. Mai den Windschatten, um den Sprung auf die große Bühne zu schaffen, die sie verdienen. Dazu zählt auch das Inklusionsrennen. Etwa 40 Schüler*innen bekommen hier die Chance, wie die Profis angefeuert von tausenden Zuschauern, durch die abgesperrte Frankfurter Innenstadt zu radeln und sich vor der Alten Oper für ihre Leistung feiern zu lassen. Partner ist erneut die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF).

Auch in diesem Jahr bilden Kinder der Frankfurter Panoramaschule, einer Einrichtung mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, und der Paul-Hindemith-Gesamtschule Zweiergruppen, die die Schlussrunde der Profis durch die Frankfurter Innenstadt zweimal absolvieren. Das Motto lautet: „Gemeinsam ein Ziel“. Die Duos fanden sich durch gemeinschaftliche Treffen bereits vor dem 1. Mai. Neben der Stärkung von sozialen Kompetenzen steht die Förderung der Gesundheit durch Radsport im Vordergrund des Inklusionsrennens.

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Party am Gipfel: Streckenfest auf dem Feldberg erweitert Zuschauerangebot zum Radklassiker Eschborn-Frankfurt

19.4.24

Der 1. Mai wird für alle Fans wieder zum Radklassiker-Feiertag. Die Orte und Möglichkeiten entlang der Strecke, an denen Zuschauende das Rennen verfolgen und über das umfangreiche Rahmenprogramm auch selbst am Event teilnehmen können, sind dabei so vielfältig wie nie zuvor. Neben den beiden Expos auf dem XXXLutz-Parkplatz am Start in Eschborn und an der Alten Oper in Frankfurt im Ziel, sind auch wieder viele Streckenfeste im Taunus geplant. Neu dabei in diesem Jahr: eine Party am höchsten Punkt des Rennens auf dem Feldberg.

Bei aufgebauter Video-Leinwand und kulinarischer Versorgung kann am Gipfel des 881 Meter hohen Feldbergs das komplette Rennen verfolgt werden. Pünktlich zum Start des Profi-Rennens um 12:05 Uhr ist der Hessische Rundfunk live auf Sendung. Dazu bietet sich die Gelegenheit, die Fahrer aus nächster Nähe zu sehen, wenn sie an einem der schwierigsten Punkte der mehr als 200 Kilometer langen Strecke den Berg erklimmen – und das aus zwei verschiedenen Richtungen. Das erste Mal passieren die Profis den Feldberg gegen 13:15 Uhr. Das zweite Mal werden sie ca. 15 Uhr erwartet.

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Namhaftes Starterfeld verspricht Radklassiker-Spannung

16.4.2024

In zwei Wochen findet der Radklassiker wieder statt – erneut mit einem namhaften Starterfeld. 19 Teams, darunter erstmals 14 Mannschaften der UCI WorldTour, haben ihre vorläufigen Fahrer für Eschborn-Frankfurt nominiert.

Søren Kragh Andersen führt die vorläufige Startliste an. Der Gewinn der Radklassiker-Trophäe war für den 29-Jährigen das Highlight der vergangenen Saison. In diesem Jahr dominiert sein Team Alpecin - Deceuninck die großen Klassiker und konnte einen Hattrick der Monumente erzielen. Ob die Mannschaft nach 2021 (Jasper Philipsen) und 2023 jetzt auch das Radklassiker-Triple einfährt, wird sich in zwei Wochen vor der Alten Oper zeigen.

Die deutschen Radsport-Fans können mehr als einem Dutzend heimischen Profis die Daumen drücken. Nils Politt (UAE Team Emirates) fährt ein überragendes Frühjahr, das mit dem Podium der Flandern-Rundfahrt und Platz 4 bei Paris-Roubaix gekrönt wurde. Emanuel Buchmann (BORA - hansgrohe) präsentiert das Meistertrikot am 1. Mai und möchte sich beim Radklassiker den Feinschliff für den Giro d'Italia holen, der nur drei Tage später beginnt.Für seinen Teamkollegen Maximilian Schachmann wird die Fahrt durch den Taunus sogar zur Premiere: Noch nie stand der zweifache Paris-Nizza-Gewinner beim Radklassiker am Start.

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So beliebt wie noch nie – „kinder Joy of Moving mini tour“ in Rekordzeit ausgebucht!

3.4.2024

Als Partner des Radklassikers Eschborn-Frankfurt möchte die „kinder Joy of Moving mini tour“ Kinder und Jugendliche nicht nur für das Radfahren, sondern auch für mehr Sport und Bewegung im Alltag begeistern. Seit 2018 gehört die „kinder Joy of Moving mini tour“ zum Pflichtprogramm des Radklassikers und ist seitdem nicht mehr wegzudenken. Das zeigt sich auch in den Anmeldezahlen: Sowohl die Laufradrennen für alle Kids zwischen zwei und fünf Jahren als auch die Bike Parade für alle Sechs- bis Zwölfjährigen waren innerhalb weniger Tage ausgebucht – Rekordverdächtig! Und das, obwohl es auf Grund der großen Nachfrage in diesem Jahr sogar erstmalig zwei Laufradrennen geben wird.

Alle Kinder, die keinen Platz bei den Laufradrennen oder der Bike Parade ergattern konnten, können sich auf die Fahrrad-Erlebniswelt freuen. Kleine Biker können sich dort an unterschiedlichen Modulen und Lernparcours versuchen und unter ihre Skills unter professioneller Anleitung verbessern. Die Fahrrad-Erlebniswelt ist von 10.00 – 18.00 Uhr auf dem Opernplatz geöffnet. Lauf- und Fahrräder sowie Helme können vor Ort ausgeliehen werden.

JETZT ALS VIP-KIND DABEI SEIN UND DAMIT EINEN EXKLUSIVEN PLATZ FÜR DIE BIKE PARADE ERGATTERN.

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Škoda Velotour knackt nächsten Rekord und peilt 10000er-Marke an

26.3.2024

Von Rekord zu Rekord geht es für die Škoda Velotour. Im vergangenen Jahr mussten die Startplätze erstmals in der Renngeschichte begrenzt werden. Schnell war die neue Bestmarke von 8000 Teilnehmenden erreicht und das Rennen ausgebucht. Auch dieser Rekord ist nun Geschichte. Bereits jetzt haben sich mehr Starterinnen und Starter für den 1. Mai angemeldet als jemals zuvor. Ab sofort läuft der Countdown für die letzten Plätze.

Die Škoda Velotour hat sich zu einem der größten und beliebtesten Hobbyradrennen Deutschlands entwickelt. "6000 - 8000 - 10000" lässt sich das Rekordwachstum der letzten drei Jahren zusammenfassen. Für 2024 wurde die Kapazität auf 10000 Startplätze erhöht, um dem Radsport-Boom und der großen Nachfrage gerecht zu werden.

Jetzt ist der Countdown auf die Restplätze gestartet! Nur noch etwas mehr als 1500 Anmeldungen sind möglich. Wer noch nicht dabei ist, muss jetzt besonders schnell den Startplatz auf www.eschborn-frankfurt.de buchen. Am Sonntag (31. März) endet die aktuelle Tarifstufe. Viele Athleten nutzen gerade diese Woche und buchen besonders günstig.

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Radklassiker auch in diesem Jahr Teil des Frankfurt Hero

22.3.2024

Am vergangenen Wochenende erfolgte der Startschuss zur Frankfurt Hero-Serie. Der Frankfurter Halbmarathon hat bei bestem Läuferwetter einen Rekord verzeichnet und war mit 9.000 Anmeldungen ausverkauft. Ein Auftakt nach Maß für die Frankfurter Sport-Events. Wer nach dem Halbmarathon auch am 1. Mai bei der Škoda Velotour und danach beim Frankfurt City Triathlon (28. Juli) teilnimmt, ist ein "Frankfurt Hero".

Die "Frankfurt Heros" sind eine ambitionierte Gruppe von Sportlerinnen und Sportlern in der Main-Metropole: Sie sind einen Halbmarathon gelaufen und haben ein Radrennen sowie einen Triathlon jeweils auf ihrer Lieblingsdistanz beendet.

Die Spitze dieser Top-Athleten hat sich sogar für die längsten Distanzen entschieden und so für die Sonderwertung des "Frankfurt Hero Champion" qualifiziert. Neben dem Halbmarathon und der Mitteldistanz beim Triathlon haben sie auch die ŠkodaVelotour Taunus Classic gemeistert. Die Sportlerin und der Sportler, die auf die schnellste Gesamtzeit aller drei Events kommen, werden mit dem Champion-Titel geehrt und mit Freistarts und Sachpreise ausgezeichnet.

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Große Nachfrage der Teams am U23-Radklassiker

18.3.2024

Erneut wird das U23-Rennen bei Eschborn-Frankfurt mit einem großen Starterfeld ausgetragen. 26 Nachwuchsteams wurden für den 1. Mai ausgewählt. Wie die WorldTour-Profis starten auch die Talente in Eschborn und fahren durch den Taunus bis zum Ziel vor der Alten Oper.

In diesem Jahr nimmt die Strecke des Nachwuchsrennens noch mehr Profi-Charakter an. Für die jungen Fahrer gibt es die Premiere der zweifachen Feldberg-Passage. Das U23-Rennen wird damit länger, anspruchsvoller und stärkt weiter seinen Klassikercharakter. 129 Kilometer mit 2000 Höhenmetern stehen im Programm.

Gleich fünf deutsche UCI Continental Teams werden sich den heimischen Fans zeigen. Dazu sind auch drei deutsche Amateurmannschaften, unter anderem die Lokalmatadoren von Hessen-Frankfurt-Opelit, am 1. Mai dabei. Auch wenn Deutschland mit seinem Kontingent die Teamliste prägt, ist das Rennen international besetzt. Teams aus 15 weiteren Nationen haben sich den schweren Kurs im Taunus vorgenommen. Bei den letzten drei Ausgaben war die Nachwuchsversion des Radklassikers fest in dänischer Hand. Im letzten Jahr hat Joshua Gudnitz die Comeback-Austragung gewonnen – sein Team ColoQuick geht damit als Titelverteidiger an den Start.

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Schulprojekt des Radklassikers wird nach großem Erfolg ausgebaut

12.3.2024

"Bike Academy by kinder Joy of Moving" – bei dem gemeinsamen Schulprojekt des Radklassikers Eschborn-Frankfurt und der Initiative kinder Joy of Moving wird Schülerinnen und Schülern spielerisch der sichere Umgang mit dem Fahrrad vermittelt. Mehr als 900 Kinder aus Frankfurt konnten seit Herbst 2022 bereits für das Radfahren begeistert werden. Jetzt wird das Programm auch auf Eschborner Schulen ausgeweitet.

Sobald die Temperaturen etwas wärmer werden, nimmt die "Bike Academy by kinder Joy of Moving" wieder Fahrt auf. Dann werden erneut hunderte Kids der Klassen 1 bis 6 im Rahmen des Sportunterrichts geschult. Bei dem kostenfreien Schulprojekt arbeiten zertifizierte und erfahrene Bike Trainer mit Sportlehrerinnen und Sportlehrern zusammen. Der Inhalt der Unterrichtseinheiten richtet sich nach dem Alter und damit nach der Raderfahrung der Kinder.

Es ist ein Projekt mit einer Erfolgsbilanz: 118 Unterrichtseinheiten mit 42 Klassen an 13 Frankfurter Schulen wurden bereits absolviert. In diesem Jahr feiert das Projekt seine Premiere in Eschborn. Ab sofort verbindet nicht mehr nur der Radklassiker am 1. Mai Eschborn und Frankfurt – jetzt ist auch die Bike Academy an den Grundschulen und weiterführenden Schulen beider Städte präsent.

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Erstklassige Team-Auswahl für den Radklassiker am 1. Mai

07.03.24

Noch sind 55 Tage Zeit bis zum Radklassiker, aber der Blick auf die Team-Auswahl verspricht bereits jetzt einen spannenden 1. Mai. Mit 13 Mannschaften der UCI WorldTour und fünf ProTeams findet Eschborn-Frankfurt 2024 statt. Einen so hohen Anteil erstklassiger Teams innerhalb des Starterfeldes hat es in der langen Renngeschichte bisher noch nie gegeben.

Die Team-Auswahl wird von Alpecin-Deceuninck und BORA - hansgrohe angeführt, die die letzten vier Ausgaben abwechselnd gewonnen haben. Im letzten Jahr hat die belgische Equipe dem deutschen Team das Heimspiel verdorben und startet jetzt als Titelverteidiger. Auch die Teams der Lokalmatadoren John Degenkolb (Team DSM-Firmenich PostNL) und Jonas Rutsch (EF Education – EasyPost) sowie von Rekordsieger Alexander Kristoff (Uno-X Mobility) sind am 1. Mai dabei. Dazu haben sich viele internationale Mannschaften deutscher Fahrer erneut angesagt. Sie alle wollen den Abschluss des Frühjahrs mit der Trophäe des deutschen WorldTour-Rennens krönen.

Während die meisten Teams zu den Radklassiker-Stammgästen gehören, gibt es aber auch einige Comebacks und Debüts. So kehrt Lidl-Trek nach einem Jahr Auszeit wieder zurück. Neben Ex-Weltmeister Mads Pedersen, der genau vor zehn Jahren die U23-Ausgabe von Eschborn-Frankfurt gewann, steht ab dieser Saison auch der Vorjahreszweite Patrick Konrad in Diensten der Mannschaft.

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Radklassiker 2024 erneut zweimal über den Feldberg

21.11.2023

Das Strecken-Update bei Eschborn-Frankfurt hat sich bewährt und brachte den Fans am 1. Mai ein spannendes Rennen bis zum Finale. Ganz nach dem Motto "never change a winning team" bleibt der erfolgreiche Kurs für 2024 unverändert. Mehr als 200 Kilometer, zwei Anstiege am Feldberg und drei am Mammolshainer Stich locken auch im kommenden Jahr die besten Klassikerspezialisten in den Taunus.

Gleich die Premiere wurde für die neue Feldberg-Passage zum Erfolg. Hier fiel am 1. Mai die Vorentscheidung, die sich das Team rund um den Sportlichen Leiter von Eschborn-FrankfurtFabian Wegmann erhofft hatte. Die neue anspruchsvolle Klettersequenz aus Feldberg, zweimal Mammolshainer und direkt weiter über die Billtalhöhe zur schwereren Feldberg-Auffahrt machte beim letzten Radklassiker den Unterschied. Der letzte Anstieg zum Mammolshainer brachte dann die kleine Spitzengruppe hervor, die den Sieg vor der Alten Oper unter sich ausmachte.

Für die Fans war es ein spannender Radklassiker und deshalb wird auch für die kommende Ausgabe auf den Klassikerkurs gesetzt. Mit 203,8 Kilometern bleibt er 2024 unverändert.

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U23-Radklassiker wird 2024 anspruchsvoller

27.10.23

Mehr Kilometer und Höhenmeter sowie ein Plus an Taunus-Atmosphäre. Das Erfolgsrezept der letzten Profi-Ausgabe zieht jetzt beim Radsport-Nachwuchs ein. Beim kommenden 1. Mai fahren auch die jungen Talente zweimal über den Feldberg. Das Rennen wird länger, anspruchsvoller und stärkt so weiter seinen Klassikercharakter.

Wie bei den Profis beginnt der Renntag auch für die Nachwuchsfahrer in Eschborn. Auf sie warten 129 Kilometer mit 2000 Höhenmetern. Vom Start geht es zunächst in die Frankfurter Innenstadt durch den Zielbereich. Auf der bekannten Strecke durch den Taunus kommt das Feld nach 46 Rennkilometern erstmals auf dem Feldberg an. Nach der Abfahrt wird die Taunus-Ikone zum zweiten Mal über das Rote Kreuz angefahren. Wie bereits die Profis in diesem Jahr müssen jetzt auch die U23-Fahrer den Anstieg von der steileren Seite bezwingen. Zur Rennmitte ist der selektive Abschnitt geschafft. Durch den Taunus führt die Strecke zurück nach Eschborn und weiter zum Zieleinlauf vor der Alten Oper.

Erneut werden mehr als 150 Nachwuchsfahrer erwartet, die am 1. Mai um den Radklassiker-Titel in der U23-Kategorie kämpfen. In diesem Jahr haben die dänischen Talente das Rennen geprägt. Im Massensprint siegte Joshua Gudnitz vor Gustav Wang. Ob sie eine Karriere wie ihr Landsmann Mads Pedersen einschlagen, wird die Zukunft zeigen. Er gewann den U23-Radklassiker 2014 - fünf Jahre später wurde er Weltmeister. Fabio Jakobsen, Jonas Rutsch und Nils Politt sind weitere prominente Namen, die bereits in der Nachwuchsklasse am 1. Mai auf dem Podium standen.

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Anmeldung für Škoda Velotour 2024 gestartet

23.05.2023

Nach dem riesigen Erfolg der Škoda Velotour in diesem Jahr startet bereits jetzt die Anmeldung für den 1. Mai 2024. Mit 8.000 Meldungen war das Event im Rahmen des Radklassikers Eschborn-Frankfurt bereits mehrere Wochen im Voraus ausgebucht. Schnell sein lohnt sich nicht nur deshalb – wer früh bucht, meldet sich auch zum Tiefpreis an. Auf www.skoda-velotour.de sind die Startplätze für eines der größten Hobbyradsport-Rennen Deutschlands ab sofort erhältlich.

Im Angebot der Škoda Velotour stehen auch 2024 mit der Taunus Classic, der Taunus Express und der Skyline-Strecke die etablierten Kurse. Einsteiger entscheiden sich am besten für den etwa 40 Kilometer langen und flachen Weg von Eschborn in die Frankfurter Innenstadt und zurück. Für alle Frühbucher*innen gilt: bereits ab 45 Euro ist die Mitfahrt möglich.

Die beiden längeren Škoda Velotour-Runden führen durch den Taunus. Für alle Strecken gilt: die Straßen gehören ganz den Velotour-Teilnehmenden, denn der Kurs ist komplett abgesperrt. Die Classic-Strecke knackt die reizvolle 100-Kilometer-Marke und führt über die entscheidenden Anstiege des Elite-Rennens von Eschborn-Frankfurt, den Feldberg und den Mammolshainer Stich. Etwas kürzer mit rund 90 Kilometern ist die Express-Runde, die auf den Abstecher nach Mammolshain verzichtet. Wie in den Vorjahren wird auf den beiden Langdistanzen erneut die Zeit am Anstieg des Feldbergs gemessen, um den Tissot Bergkönig und die Bergkönigin zu krönen.

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Dänischer Sieg bei Eschborn-Frankfurt: Søren Kragh Andersen gewinnt aus einer Spitzengruppe

1.5.2023

Die Streckenänderung bei Eschborn-Frankfurt hat genau das erreicht, was sie sollte: Spannung bis ins absolute Finale. Denn auch fünf Kilometer vor dem Ende war nicht klar, ob das Hauptfeld die kleine Lücke zu den Ausreißern noch schließen könnte. Doch es sollte reichen für die Gruppe! Nachdem es bereits einen dänischen Doppelsieg im U23-Radklassiker gab, setzte sich auch bei den WorldTour-Profis ein Däne durch. Søren Kragh Andersen (Alpecin - Deceuninck) gewann im Sprint vor Patrick Konrad (Bora – hansgrohe) und Alessandro Fedeli (Q36.5 Pro Cycling). Georg Steinhauser (EF Education – EasyPost) und Georg Zimmermann (Intermarché – Circus – Wanty) wurden als beste Deutsche Sechster und Siebenter.

Vor beeindruckender Kulisse eröffnete Max Walscheid (Cofidis) das Rennen schon kurz nach dem scharfen Start und bildete mit fünf weiteren Fahrern eine Spitzengruppe, die maximal acht Minuten Vorsprung zugestanden bekam. Bei überwiegend trockenen Bedingungen sorgten Fans und Zuschauer entlang der Strecke zwischen Eschborn, den Taunus-Gemeinden und Frankfurt für rekordverdächtige Radklassiker-Atmosphäre.

Obwohl der Vorsprung der Spitzengruppe schon nach der ersten Feldberg-Überquerung deutlich geschrumpft war, schafften die Fahrer es noch über die ersten beiden Mammolshainer-Bergwertungen, um dann in der Anfahrt zum zweiten Feldberg gestellt zu werden. Für Walscheid reichte es dennoch zum Gewinn der Gesamt-Bergwertung. Nach dem zweiten Feldberg-Anstieg setzten sich etwa 30 Fahrer vom Hauptfeld ab, von den endschnellen war lediglich Michael Matthews vertreten (Team Jayco Alula). Entsprechend lief die Gruppe nicht rund und wurde 52 Kilometer vor dem Ziel gestellt. Am letzten Mammolshainer Stich bildete sich dann erneut eine Spitzengruppe, die zehn Fahrer umfasste. Zimmermann und Steinhauser zählten ebenso dazu wie Konrad und der Schweizer Marc Hirschi (UAE Team Emirates).

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