Pressemitteilungen

Pressemitteilungen des Radklassikers:

Radklassiker 2024 erneut zweimal über den Feldberg

21.11.2023

Das Strecken-Update bei Eschborn-Frankfurt hat sich bewährt und brachte den Fans am 1. Mai ein spannendes Rennen bis zum Finale. Ganz nach dem Motto "never change a winning team" bleibt der erfolgreiche Kurs für 2024 unverändert. Mehr als 200 Kilometer, zwei Anstiege am Feldberg und drei am Mammolshainer Stich locken auch im kommenden Jahr die besten Klassikerspezialisten in den Taunus.

Gleich die Premiere wurde für die neue Feldberg-Passage zum Erfolg. Hier fiel am 1. Mai die Vorentscheidung, die sich das Team rund um den Sportlichen Leiter von Eschborn-FrankfurtFabian Wegmann erhofft hatte. Die neue anspruchsvolle Klettersequenz aus Feldberg, zweimal Mammolshainer und direkt weiter über die Billtalhöhe zur schwereren Feldberg-Auffahrt machte beim letzten Radklassiker den Unterschied. Der letzte Anstieg zum Mammolshainer brachte dann die kleine Spitzengruppe hervor, die den Sieg vor der Alten Oper unter sich ausmachte.

Für die Fans war es ein spannender Radklassiker und deshalb wird auch für die kommende Ausgabe auf den Klassikerkurs gesetzt. Mit 203,8 Kilometern bleibt er 2024 unverändert.

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U23-Radklassiker wird 2024 anspruchsvoller

27.10.23

Mehr Kilometer und Höhenmeter sowie ein Plus an Taunus-Atmosphäre. Das Erfolgsrezept der letzten Profi-Ausgabe zieht jetzt beim Radsport-Nachwuchs ein. Beim kommenden 1. Mai fahren auch die jungen Talente zweimal über den Feldberg. Das Rennen wird länger, anspruchsvoller und stärkt so weiter seinen Klassikercharakter.

Wie bei den Profis beginnt der Renntag auch für die Nachwuchsfahrer in Eschborn. Auf sie warten 129 Kilometer mit 2000 Höhenmetern. Vom Start geht es zunächst in die Frankfurter Innenstadt durch den Zielbereich. Auf der bekannten Strecke durch den Taunus kommt das Feld nach 46 Rennkilometern erstmals auf dem Feldberg an. Nach der Abfahrt wird die Taunus-Ikone zum zweiten Mal über das Rote Kreuz angefahren. Wie bereits die Profis in diesem Jahr müssen jetzt auch die U23-Fahrer den Anstieg von der steileren Seite bezwingen. Zur Rennmitte ist der selektive Abschnitt geschafft. Durch den Taunus führt die Strecke zurück nach Eschborn und weiter zum Zieleinlauf vor der Alten Oper.

Erneut werden mehr als 150 Nachwuchsfahrer erwartet, die am 1. Mai um den Radklassiker-Titel in der U23-Kategorie kämpfen. In diesem Jahr haben die dänischen Talente das Rennen geprägt. Im Massensprint siegte Joshua Gudnitz vor Gustav Wang. Ob sie eine Karriere wie ihr Landsmann Mads Pedersen einschlagen, wird die Zukunft zeigen. Er gewann den U23-Radklassiker 2014 - fünf Jahre später wurde er Weltmeister. Fabio Jakobsen, Jonas Rutsch und Nils Politt sind weitere prominente Namen, die bereits in der Nachwuchsklasse am 1. Mai auf dem Podium standen.

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Anmeldung für Škoda Velotour 2024 gestartet

23.05.2023

Nach dem riesigen Erfolg der Škoda Velotour in diesem Jahr startet bereits jetzt die Anmeldung für den 1. Mai 2024. Mit 8.000 Meldungen war das Event im Rahmen des Radklassikers Eschborn-Frankfurt bereits mehrere Wochen im Voraus ausgebucht. Schnell sein lohnt sich nicht nur deshalb – wer früh bucht, meldet sich auch zum Tiefpreis an. Auf www.skoda-velotour.de sind die Startplätze für eines der größten Hobbyradsport-Rennen Deutschlands ab sofort erhältlich.

Im Angebot der Škoda Velotour stehen auch 2024 mit der Taunus Classic, der Taunus Express und der Skyline-Strecke die etablierten Kurse. Einsteiger entscheiden sich am besten für den etwa 40 Kilometer langen und flachen Weg von Eschborn in die Frankfurter Innenstadt und zurück. Für alle Frühbucher*innen gilt: bereits ab 45 Euro ist die Mitfahrt möglich.

Die beiden längeren Škoda Velotour-Runden führen durch den Taunus. Für alle Strecken gilt: die Straßen gehören ganz den Velotour-Teilnehmenden, denn der Kurs ist komplett abgesperrt. Die Classic-Strecke knackt die reizvolle 100-Kilometer-Marke und führt über die entscheidenden Anstiege des Elite-Rennens von Eschborn-Frankfurt, den Feldberg und den Mammolshainer Stich. Etwas kürzer mit rund 90 Kilometern ist die Express-Runde, die auf den Abstecher nach Mammolshain verzichtet. Wie in den Vorjahren wird auf den beiden Langdistanzen erneut die Zeit am Anstieg des Feldbergs gemessen, um den Tissot Bergkönig und die Bergkönigin zu krönen.

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Dänischer Sieg bei Eschborn-Frankfurt: Søren Kragh Andersen gewinnt aus einer Spitzengruppe

1.5.2023

Die Streckenänderung bei Eschborn-Frankfurt hat genau das erreicht, was sie sollte: Spannung bis ins absolute Finale. Denn auch fünf Kilometer vor dem Ende war nicht klar, ob das Hauptfeld die kleine Lücke zu den Ausreißern noch schließen könnte. Doch es sollte reichen für die Gruppe! Nachdem es bereits einen dänischen Doppelsieg im U23-Radklassiker gab, setzte sich auch bei den WorldTour-Profis ein Däne durch. Søren Kragh Andersen (Alpecin - Deceuninck) gewann im Sprint vor Patrick Konrad (Bora – hansgrohe) und Alessandro Fedeli (Q36.5 Pro Cycling). Georg Steinhauser (EF Education – EasyPost) und Georg Zimmermann (Intermarché – Circus – Wanty) wurden als beste Deutsche Sechster und Siebenter.

Vor beeindruckender Kulisse eröffnete Max Walscheid (Cofidis) das Rennen schon kurz nach dem scharfen Start und bildete mit fünf weiteren Fahrern eine Spitzengruppe, die maximal acht Minuten Vorsprung zugestanden bekam. Bei überwiegend trockenen Bedingungen sorgten Fans und Zuschauer entlang der Strecke zwischen Eschborn, den Taunus-Gemeinden und Frankfurt für rekordverdächtige Radklassiker-Atmosphäre.

Obwohl der Vorsprung der Spitzengruppe schon nach der ersten Feldberg-Überquerung deutlich geschrumpft war, schafften die Fahrer es noch über die ersten beiden Mammolshainer-Bergwertungen, um dann in der Anfahrt zum zweiten Feldberg gestellt zu werden. Für Walscheid reichte es dennoch zum Gewinn der Gesamt-Bergwertung. Nach dem zweiten Feldberg-Anstieg setzten sich etwa 30 Fahrer vom Hauptfeld ab, von den endschnellen war lediglich Michael Matthews vertreten (Team Jayco Alula). Entsprechend lief die Gruppe nicht rund und wurde 52 Kilometer vor dem Ziel gestellt. Am letzten Mammolshainer Stich bildete sich dann erneut eine Spitzengruppe, die zehn Fahrer umfasste. Zimmermann und Steinhauser zählten ebenso dazu wie Konrad und der Schweizer Marc Hirschi (UAE Team Emirates).

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Dänischer Doppelsieg beim U23-Radklassiker

1.5.2023

Der dänische Nachwuchs hat das erste U23-Rennen von Eschborn-Frankfurt nach drei Jahren pandemiebedingter Unterbrechung dominiert. In einem Massensprint nach 108 Kilometern siegte Joshua Gudnitz (Team Coloquick) vor seinem Landsmann Gustav Wang (Restaurant Suri – Carl Ras) und dem Eritreer Aklilu Arefayne (Circus – ReUz – Technord). Bester Deutscher vor der Alten Oper in Frankfurt war Tobias Müller (Rad-Net Osswald) auf Platz sechs.

Für Gudnitz war es der vierte Sieg in dieser Saison. Der 21-Jährige kommentierte seinen Erfolg: „Ich habe mich schon am Feldberg sehr gut gefühlt und bin in eine Ausreißergruppe gegangen. Wir waren sieben Fahrer, haben aber nicht gut zusammengearbeitet, weil die anderen wussten, dass ich schnell bin. Also wurden wir wieder eingeholt. Dann haben wir im Team gesagt: Beine schonen bis zum Sprint. Auch da ging es mir noch gut, was sich am Ende auch gezeigt hat.“

Für den Drittplatzierten Arefayne war es ein besonderer Tag. Nicht nur, dass mehrere Fans aus seiner Heimat im Zielbereich mit Fahnen auf ihn warten und ihn umjubelten wie den Sieger: Für den 18-Jährigen war es erst das zweite Rennen überhaupt in Europa, das erste auf UCI-Niveau. „Ich bin sofort aufs Podium gesprintet, das ist ein unglaubliches Ergebnis.“ Dabei war der junge Afrikaner nicht mal für die Rolle im Finale vorgesehen. „Unglücklicherweise war unser Kapitän eingebaut und ich musste seine Rolle übernehmen. Vielleicht wäre sogar noch etwas mehr als der dritte Platz möglich gewesen. Trotzdem macht mich das Podium wirklich glücklich.“

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Škoda Velotour feiert Rekordausgabe am 1. Mai

1.5.2023

8000 Anmeldungen machten die Škoda Velotour am 1. Mai im Rahmenprogramm von Eschborn-Frankfurt zu einem ausgebuchten Rekord-Event. Allein die Startphase dauerte fast eine Stunde – erst dann hatten alle Teilnehmenden den Startbogen passiert. Prominentester Starter war dabei sicherlich Boris Rhein, Hessens Ministerpräsident. Er nahm die 40 Kilometer lange Škoda Velotour Skyline in Angriff.

Dort brauchten die Sieger auf flachem Parcours deutlich weniger als eine Stunde, um das Ziel zu erreichen. Wiebke Bull gewann die Frauenkonkurrenz in 50:10 Minuten und lieferte dabei einen wahnsinnigen Schnitt von mehr als 46 km/h. Das Männerrennen gewann Florian Alexander Ehm (53:02 Minuten). Die 92 Kilometer lange Škoda Velotour Express, die den Feldberg überquerte, aber nicht die Extra-Schleife nach Mammolshain machte, gewann bei den Männern der Portugiese Fabio Abreu (2:14:34 Stunden), bei den Frauen Carmen Burgmeister (2:31:09 Stunden).

Highlight war aber die große Runde über 103 Kilometer und 1700 Höhenmeter, die Skoda Velotour Taunus Classic, die alle Starter auch über den Feldberg führte. Dort wurden durch Tissot auch wieder der Bergkönig und die Bergkönigin gekrönt. Die schnellsten Zeiten fuhren Christian Kreuchler (24:36 Minuten) und Lisa Tertsch (29:29 Minuten) – beide sicherten sich neben dem prestigeträchtigen Titel auch das offizielle Bergtrikot und eine hochwertige Uhr von Tissot.

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D-1: Sprinter trotz schwererem Kurs optimistisch – die Stimmen der Favoriten

30.04.2023

Sind es einmal mehr die Sprinter, die in Frankfurt vor der Alten Oper jubeln, oder zeigt die Streckenänderung Wirkung und ein Klassiker-Jäger fährt nach knapp 204 Kilometern als Erster über den Zielstrich der 60. Auflage von Eschborn-Frankfurt? Im Feld sind auf jeden Fall wieder zahlreiche Top-Sprinter, die sich aber auch schon bei Klassikern erfolgreich waren, vertreten. Und sie sind trotz einer zweiten Feldberg-Überfahrt überwiegend optimistisch.

So wie Alexander Kristoff (Uno-X Pro Cycling Team), mit vier Siegen (2014 bis 2018) und drei dritten Plätzen (2019, 2021, 2022) der Radklassiker-König: „Ich freue mich, nach Frankfurt zurückzukommen. Es ist eines meiner Lieblingsrennen, ich habe immer gut abgeschnitten. Ich weiß, dass sich die Strecke dieses Jahr etwas verändert wurde und der Feldberg zweimal gefahren werden muss. Das wird es schwerer machen. Immerhin ist es dafür einmal weniger Mammolshain im Weg. Hoffentlich schaffe ich es, das zu überleben und dann wieder ein gutes Resultat einzufahren.

Auch Vorjahressieger Sam Bennett (Bora – hansgrohe) erinnert sich gerne an seinen letzten Auftritt in Frankfurt zurück: „Der Sieg 2022 war wirklich wichtig für mich, weil er nach den Problemen, die ich zu Saisonbeginn hatte, den Wendepunkt darstellte. In diesem Jahr läuft es für mich bisher wieder nicht so rund. Ich hatte einen guten Winter, aber das spezifische Sprinttraining hat nicht die Wirkung gezeigt. Ich hoffe also, dass es wieder Frankfurt sein wird, wo ich zurück zu meiner Topleistung finde.

Ein einzigartiges Rennen ist Eschborn-Frankfurt jedes Jahr für John Degenkolb (Team DSM), Sieger von 2011, der seit Jahren in Oberursel lebt. „Es ist immer etwas Besonderes, als Lokalmatador ins Rennen zu gehen. Es wird wie immer eine große Freude mit den vielen Freunden, Familie und bekannten Gesichtern an der Strecke. Mit dem guten Paris-Roubaix im Rücken kommt noch viel mehr Vorfreude auf. Entsprechend fiebere ich dem Rennen entgegen. Ich habe die letzten Tage genutzt, um auf der Strecke zu trainieren, damit ich am Montag in Topform antrete.

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Eschborn-Frankfurt bietet mehr als Profi-Radsport auf höchstem Niveau

28.04.2023

Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit und auch die Profis werden in diesem Jahr einiges leisten müssen, um Eschborn-Frankfurt ganz vorne zu beenden. Für alle anderen rund um Eschborn, die Mainmetropole und im Taunus ist es der Tag zum Feiern, denn auch für Hobbysportler*innen und den Nachwuchs hat der Radklassiker reichlich zu bieten.

Elite-Rennen länger und schwerer

Etwas mehr als 200 Kilometer und ein Kurs, der durch eine zweite Feldberg-Überquerung deutlich profilierterer als im Vorjahr ist, geben dem WorldTour-Rennen mehr Klassiker-Charakter. Endete das Rennen in den vergangenen Jahren vor der Alten Oper in Frankfurt immer in einem Massensprint, ist das am Montag keine Selbstverständlichkeit mehr.

Trotzdem sind mit Sam Bennett (Bora - hansgrohe), Jasper Philipsen (Alpecin - Deceuninck), Pascal Ackermann (UAE Team Emirates), Alexander Kristoff (Uno-X Pro Cycling Team) und Lokalmatador John Degenkolb (Team DSM) alle aktiven Sieger wieder angemeldet. Aus deutscher Sicht könnten aber auch Nils Politt (Bora - hansgrohe), Jonas Rutsch (EF Education - EasyPost) oder Georg Zimmermann (Intermarché - Circus - Wanty) für Furore sorgen. Phil Bauhaus (Bahrain Victorious), im letzten Jahr Vierter, und Maximilian Walscheid (Cofidis) würden dagegen die Sprintankunft bevorzugen.

Mit Arnaud de Lie (Lotto Dstny), Michael Matthews (Team Jayco Alula) oder Hugo Hofstetter (Team Arkea – Samsic) haben sich auch internationale Klassikerspezialisten auf der vorläufigen Starterliste eingetragen. Dazu sind zwei Gewinner früherer U23-Ausgaben dabei: Niklas Larsen (2018) wird Seriensieger Kristoff zur Seite stehen und Sven Erik Bystrom (2012) fährt im Team von Georg Zimmermann.

12:05 Uhr starten die Profis in Eschborn, rund fünf Stunden später werden sie zum Finale in Frankfurt erwartet. Die ganze Zeit über ist der Hessische Rundfunk live dabei und überträgt das Rennen komplett im Fernsehen sowie im Live-Stream auf hessenschau.de. Natürlich können Fans aber auch selbst live an der Strecke dabei sein. Unter verkehr.eschborn-frankfurt.de sind die Durchfahrtszeiten der Profis an den Schlüsselpunkten des Kurses abzurufen.

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Ein Radklassiker-Besuch lohnt sich

28.04.2023

Streckenfeste in Eschborn und den Taunus-Orten – große Expo mit Bühnenprogramm bereits ab Sonntag in Frankfurt

Der 1. Mai wird für alle Fans und Besucher*innen wieder zum Radklassiker-Feiertag. Wer bereits am Sonntag in den Mai hineinfeiern möchte, kommt zur Alten Oper. Erstmals findet dort die große Expo mit vielen Austellern, Bühnenprogramm und Live-Musik auch am Vortag des Rennens statt. Am Montag warten entlang der Strecke wieder viele Feste. Besonders in den Gemeinden des Süwag Team Taunus lohnt sich ein Besuch der Hotspots, um die Teilnehmenden der Škoda Velotour, des U23- und des Profi-Rennens anzufeuern.

In Eschborn findet am Montag ab 11 Uhr das große Radklassiker-Fanfest auf dem Rathausplatz statt. Eine Großleinwand und ein buntes Unterhaltungsprogramm mit Musik bieten viel Spaß für Groß und Klein. Kurz nach 12 Uhr kommen die Profis zum ersten Mal vorbei, um sich den Applaus vor dem scharfen Rennstart abzuholen. Mehr als 4 Stunden später werden die Fans in Eschborn bei der zweiten Durchfahrt ein anderes Bild erleben, denn für die Fahrer an der Spitze verbleiben keine 25 Kilometer mehr bis zum Zielstrich in Frankfurt.

Streckenfeste in den Städten und Gemeinden des Süwag Team Taunus

Die Gemeinden des Süwag Team Taunus haben auch am 1. Mai viel zu bieten: In Oberursel feiern die Radklassiker-Fans traditionell am Markplatz, in Sulzbach am Dalles, in Schwalbach an der Tankstelle und in Kronberg mit großer Leinwand am Berliner Platz. Die Burgstadt Eppstein ist in diesem neu dabei und wird ein Fest für die ganze Familie mitten in der Altstadt unterhalb der Burg ausrichten. In Oberursel erleben die Fans alle Rennfelder. Bereits morgens, ab 09:23 Uhr, kommen die Teilnehmenden der Škoda Velotour vorbei, gegen 12 Uhr die Talente des U23-Rennens und nur eine dreiviertel Stunde später die WorldTour-Profis. In Eppstein, Sulzbach und Schwalbach beginnt der Tag ab 10:30 Uhr mit den Hobbysportler*innen der mittleren und langen Strecke – die Profis kommen zuerst gegen 14 Uhr und dann noch einmal 2 Stunden später. Kronberg begrüßt zunächst die Fahrer*innen der Škoda Velotour Taunus Classic und ab 14:30 Uhr die Profis.

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Radklassiker am 1. Mai zieht neue Partner an

27.04.2023

Eschborn-Frankfurt ist auf Wachstumskurs. Die Škoda Velotour lockt in diesem Jahr so viele Hobbyradsportler*innen wie nie zuvor, das U23-Nachwuchsrennen ist wieder zurück im Programm und das WorldTour-Rennen der Profis verspricht Spannung mit einem Top-Starterfeld. Dazu gibt es von zahlreichen Partnern und Sponsoren des Radklassikers gute Neuigkeiten.

Wenn die weltbesten Profis beim ersten Rennen des Jahres hierzulande ihre deutsche Saisoneröffnung feiern und tausende Aktive am 1. Mai selbst Radfahren, nutzen auch viele Unternehmen den Radklassiker. Neben neuen Partnern, die sich erstmals im Umfeld von Eschborn-Frankfurt präsentieren, bauen auch langjährige Unterstützer ihr Engagement aus.

Neue Unternehmen beim Radklassiker

Mit Nagarro wurde im Herbst ein neuer großer Partner präsentiert. Der IT-Full-Service-Provider mit Sitz in Kronberg im Taunus ergänzt die bestehenden Partnerschaften des Events, die von den beiden Namensgebern, den Städten Eschborn und Frankfurt am Main, sowie den langjährigen Hauptpartnern ŠKODA und Tissot angeführt wird. Als "Official IT Partner" profitiert das innovative Unternehmen von einer umfangreichen Markenpräsenz. Dazu werden Nagarro-Mitarbeiter*innen am 1. Mai selbst auf das Rennrad steigen und ihre Heimat-Region erleben.

Erstmalig tritt auch die Eurobike als Offizieller Partner bei Eschborn-Frankfurt auf. Die weltweit führende Messe der Fahrradbranche findet ab dem 21. Juni zum zweiten Mal am neuen Standort Frankfurt statt und wird beim Radklassiker der exklusive Partner des Mammolshainer Stich. Der ikonische Anstieg im Taunus ist eine der größten Herausforderungen des Rennens und in jedem Jahr ein Stimmungshotspot, der tausende Zuschauende anlockt. Dort und auf den beiden Expo-Standorten in Eschborn und vor der Alten Oper in Frankfurt bietet die Eurobike ermäßigte Tickets an und informiert zum Messe-Programm.

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Radklassiker-Stars treffen neue Herausforderer – viele Favoriten für den 1. Mai

19.04.2023

Der 1. Mai wird ein Wiedersehen aller aktiven Radklassiker-Sieger. Gleich fünf Fahrer streben einen erneuten Titel bei Eschborn-Frankfurt an. John Degenkolb (Sieger 2011), Alexander Kristoff (2014-2018), Pascal Ackermann (2019), Jasper Philipsen (2021) und Sam Bennett (2022) wollen erneut vor der Alten Oper jubeln. Ob ihnen das Strecken-Update des Sportlichen Leiters Fabian Wegmann (2009, 2010) entgegenkommt oder sich ein neuer Name in die Siegerliste des deutschen WorldTour-Rennens einträgt, bleibt offen.

Eines steht jetzt schon fest: Spürbar mehr Klassikercharakter wird Eschborn-Frankfurt 2023 prägen. Die 200-Kilometer-Klassikerdistanz wird wieder erreicht und dazu gibt es ein Plus an Höhenmetern. Im Mittelpunkt des Strecken-Updates steht der Feldberg. Der höchste Berg im Taunus wird in diesem Jahr zweimal befahren, denn zur Rennhälfte muss er erneut bezwungen werden – dazu noch von der schwereren, südwestlichen Auffahrt. Nachdem die Profis die zweite Überquerung des Mammolshainer bereits in den Beinen haben, geht es für sie direkt weiter über die Billtalhöhe bis auf den Feldberg.

Mit dem neuen Kletterabschnitt und einem kürzeren Weg vom letzten Mammolshainer-Anstieg bis zum Ziel steigen die Erfolgsaussichten für Taunus-Attacken. Dieses Strecken-Update und bisher offensiv ausgefahrene Frühjahrsklassiker garantieren Spannung am 1. Mai.

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Škoda Velotour 2023 ist ausgebucht

Premiere beim Radklassiker: Erstmals ist die Škoda Velotour ausgebucht! Nach rekordverdächtigen Anmeldezahlen wurde heute die Online-Buchung bereits zwei Wochen vor dem Rennen geschlossen. 8000 Hobbyradsportlerinnen und -radsportler haben sich für den 1. Mai angemeldet.

Das Radfahren boomt. Die Nachfrage nach einem Startplatz beim Radklassiker am 1. Mai war so groß, wie nie zuvor. Bereits vor Wochen wurde der bisherige Rekord übertroffen und die Anzahl der Buchungen musste erstmals begrenzt werden, um die hohe Qualität des Radklassikers für jede einzelne Starterin und jeden Starter zu gewährleisten. Am Montag wurde der letzte der 8000 verfügbaren Startplätze gebucht.

Nach 6200 Teilnehmenden im Vorjahr genießen nun noch mehr Radfahrerinnen und Radfahrer ihren Radsportfeiertag. Mit großem Abstand die meisten Startplätze wurden für die längste Strecke gebucht. 70% der Radklassiker-Fans haben sich die 103 Kilometer der Škoda Velotour Taunus Classic vorgenommen. Vom Start in Eschborn führt die Strecke über die Straßen des WorldTour-Rennens, die Taunus-Anstiege und entlang der Stimmungs-Hotspots des Süwag Team Taunus.

Neben der Langdistanz für die vielen ambitionierten Sportlerinnen und Sportler werden die Škoda Velotour Taunus Express-Variante mit 92 Kilometern und die Škoda Velotour Skyline mit 40 Kilometern angeboten. Die flache kurze Strecke ist besonders geeignet für das Radklassiker-Debüt oder E-Bike-Fans, die ohne Zeitmessung eine Runde auf gesperrten Straßen erleben möchten.

Starkes Starterfeld meldet sich für den 1. Mai an

Einen Monat vor dem 1. Mai zeichnet sich erneut ein starkes Starterfeld beim Radklassiker ab. Zehn Mannschaften der UCI WorldTour und neun ProTeams werden bei der diesjährigen Ausgabe von Eschborn-Frankfurt starten. Mit dabei sind alle Mannschaften der aktiven Radklassiker-Sieger.

Für John Degenkolb und sein Team DSM ist das Heimspiel genauso fest im Kalender verankert wie für Bora – hansgrohe, die einzige deutsche Mannschaft in der UCI WorldTour. Mit Sam Bennett hat das Team im vergangenen Jahr gewonnen und geht am 1. Mai als Titelverteidiger in das Rennen vor heimischen Fans.

2021 hat sich Alpecin-Deceunick mit Jasper Philipsen durchgesetzt. Das belgische Team möchte einen weiteren Erfolg bei einem WorldTour-Klassiker zum erfolgreichen Frühling hinzufügen. Auch UAE Team Emirates, das aktuell führende Team in der Weltrangliste und Heimat von 2019-Sieger Pascal Ackermann, hat sich angemeldet. Seriensieger Alexander Kristoff, der bei jeder Austragung der letzten acht Jahre auf dem Podium stand, startet dieses Mal mit seiner neuen Mannschaft Uno-X in Eschborn.

Für Jonas Rutsch und sein Team EF Education - EasyPost könnte sich die neue, anspruchsvollere Strecke des Radklassikers auszahlen. Mit Bahrain Victorius, Cofidis, Intermarché – Circus – Wanty und Team Jayco Alula haben sich weitere internationale WorldTour-Mannschaften mit deutschen Fahrern in ihren Reihen angesagt. Die französische Equipe Arkea – Samsic rundet das starke Aufgebot der WorldTeams ab.

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Rekord bei Škoda Velotour erreicht – Countdown für die letzten Startplätze läuft

Die Škoda Velotour 2023 wird das größte Rennen in der 60jährigen Radklassiker-Tradition. Bereits jetzt haben sich so viele Starterinnen und Starter für den 1. Mai angemeldet wie nie zuvor. Noch einmal wurde die Kapazität erhöht, aber der Countdown für die letzten Startplätze ist eingeläutet. Wer noch nicht dabei ist, muss jetzt besonders schnell sein und den Startplatz auf www.skoda-velotour.de buchen.

Noch sind acht Wochen Zeit bis zum 1. Mai, aber bereits jetzt haben 6500 Hobbysportler*innen ihren Startplatz für die Škoda Velotour gebucht – neuer Rekord! Und es ist absehbar, dass dieser Trend anhält. Um auch bei dieser großen Nachfrage allen Teilnehmenden ein hochwertiges Erlebnis zu bieten, wurden die Startplätze erstmals in der Radklassiker-Geschichte limitiert. Maximal 7500 Anmeldungen werden auf www.skoda-velotour.de zugelassen.

Wir würden gerne noch mehr Radsportler*innen einen Start ermöglichen. Aber um die hohe Qualität des Radklassikers für jede einzelne Starterin und jeden Starter zu gewährleisten, müssen wir die Anmeldung begrenzen. Daher steht jetzt fest: Es gibt nur noch 1000 Plätze – mehr geht nicht für eine bestmögliche Organisation. Wahrscheinlich sind wir bald ausgebucht", sagt Nathanael Bank, Projektleiter für Eschborn-Frankfurt bei der Gesellschaft zur Förderung des Radsports.

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U23-Rennen kehrt zurück zum Radklassiker

Nach dreijähriger, pandemiebedingter Pause feiert am 1. Mai die U23-Ausgabe von Eschborn-Frankfurt ihr Comeback. Mehr als 160 Nachwuchsfahrer werden zum Radklassiker erwartet. Wie die WorldTour-Profis starten auch die Talente in Eschborn, fahren durch den Taunus bis zum Ziel vor der Alten Oper.

108 Kilometer stehen für die U23-Fahrer auf dem Programm. Auch für den Nachwuchs wird es ein anspruchsvoller Radklassiker, denn mit dem Feldberg prägt eine Taunus-Ikone das Streckenprofil. Nachdem hier zur Rennmitte die Bergwertung abgenommen wurde, geht es zurück in die Frankfurter Innenstadt.

Wir freuen uns, dass die U23-Fahrer beim Radklassiker zurück sind. Unsere Entscheidung für das Nachwuchs-Rennen kommt genau zur richtigen Zeit, denn die Nachfrage der Teams war riesengroß. Jetzt starten die weltbesten Development-Teams gemeinsam mit einem bunten internationalen Feld und den deutschen Talentschmieden", sagt Nathanael Bank, Projektleiter für Eschborn-Frankfurt bei der Gesellschaft zur Förderung des Radsports.

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Radklassiker wieder Teil des Frankfurt Hero

Auch 2023 werden wieder die Frankfurt Heros gesucht. Wer neben der ŠKODA Velotour am 1. Mai auch den Frankfurter Halbmarathon (19. März) und den Frankfurt City Triathlon (6. August) absolviert, darf sich "Frankfurt Hero" nennen.

Fast 300 "Frankfurt Heros" nahmen 2019 bei der letzten regulären Austragung teil. Sie sind einen Halbmarathon gelaufen, ein Radrennen gefahren und haben einen Triathlon beendet. Ein Drittel von ihnen hat sich sogar für den "Frankfurt Hero Champion" qualifiziert. Diese Sportlerinnen und Sportler haben nicht nur drei Top-Sport-Events in der Main-Metropole bewältigt, sondern sich für die längsten Distanzen entschieden. Neben dem Halbmarathon und der Mitteldistanz beim Triathlon ist dies die ŠKODA Velotour Taunus Classic über 103 Kilometer.

Die Sportlerin und der Sportler, die am Ende der Saison auf die schnellste Gesamtzeit kommen, werden mit dem Champion-Titel geehrt. Sie werden von Tissot, dem neuen Partner der Champion-Wertung, mit einer hochwertigen Uhr für ihre außergewöhnliche Leistung belohnt.

Die ŠKODA Velotour bietet auch in diesem Jahr drei Strecken für den 1. Mai an. Von der kurzen, flachen Distanz bis zur anspruchsvollen Taunus-Runde finden alle Hobbyradsportler*innen den passenden Kurs. Wer die abgesperrten Straßen auf dem Rennrad genießen möchte, bucht den Startplatz auf www.skoda-velotour.de.

ŠKODA Velotour boomt – bereits mehr als 5000 Anmeldungen

Erstmals in der Geschichte der ŠKODA Velotour haben sich bereits Anfang Januar 5000 Teilnehmende angemeldet. Noch bleiben mehr als 100 Tage Zeit bis zum 1. Mai. Doch die Vorfreude auf den Radklassiker scheint bei den Rennradbegeisterten in diesem Jahr besonders groß. Wer noch nicht dabei ist, bucht den Startplatz auf www.skoda-velotour.de.

Die Startplatz-Buchung boomt. Diesen frühen Sprung haben wir für eine neue Prognose genutzt und das Startplatzlimit für die ŠKODA Velotour erhöht. Erstmals können wir bis zu 7000 Anmeldungen annehmen. Trotzdem lohnt es sich mehr denn je, früh zu buchen – wenn dieses Tempo bleibt, wären wir weit vor dem 1. Mai ausgebucht", sagt Nathanael Bank, Projektleiter für Eschborn-Frankfurt bei der Gesellschaft zur Förderung des Radsports.

Die Hobbysportler*innen können beim Radklassiker zwischen drei Strecken wählen. Die ŠKODA Velotour Taunus Classic ist die längste und die beliebteste Strecke am 1. Mai – eben ein wahrer Klassiker. Auf 103 Kilometern führt sie vom Start in Eschborn über die Strecke des Elite-Rennens mit ihren Taunus-Anstiegen. Der Anstieg zum Feldberg, inklusive der Wertungen zum Tissot Bergkönig und zur Tissot Bergkönigin, sowie die einzigartige Atmosphäre am Mammolshainer Stich prägen die Langdistanz.

Wer sich die Herausforderung in Mammolshain noch nicht zutraut, entscheidet sich für die ŠKODA Velotour Taunus Express-Variante mit 92 Rennkilometern. Mit 40 flachen Kilometern ist die ŠKODA Velotour Skyline besonders geeignet für das Radklassiker-Debüt oder E-Bike-Fans, die ohne Zeitmessung eine Runde auf gesperrten Straßen erleben möchten. Auch für Firmenteams, bei denen das gemeinsame Erlebnis über dem Ergebnis steht, bietet sich die Skyline-Runde an. Individuelle Angebote finden Unternehmen und Betriebssportgruppen unter firmenteams.eschborn-frankfurt.de.

ŠKODA Velotour auf neuen Wegen im Taunus

Strecken im Angebot finden alle Rennradbegeisterten den optimalen Feiertagskurs. Ob Einzelstart, Familienrunde oder Firmenteam, der Radklassiker am 1. Mai wird garantiert wieder zum Erlebnis. 3.500 Startplätze sind bereits vergeben. Wer noch nicht dabei ist, meldet sich in den kommenden vier Wochen auf www.skoda-velotour.de zum günstigen Frühbucher-Preis an. Anfang Januar erhöhen sich die Gebühren mit dem ersten Preissprung.

ŠKODA Velotour Taunus Classic heißt die beliebteste Strecke am 1. Mai. Im kommenden Jahr überschreitet sie wieder die magische 100-Kilometer-Distanz und wird ein wahrer Klassiker für Hobbysportler*innen. Auf 103 Kilometern führt sie vom Start in Eschborn über die Strecke des Elite-Rennens mit ihren Taunus-Anstiegen.

Mit nur leichten Anpassungen an der Strecke bleibt der ambitionierte Charakter auch 2023 erhalten. Neu ist die Anfahrt von Schlossborn über Eppstein nach Kelkheim und der zweite, wenn auch kurze, Kopfsteinpflaster-Sektor in Eppstein. Der Anstieg zum Feldberg, inklusive der Wertungen zum Tissot Bergkönig und zur Tissot Bergkönigin, sowie die einzigartige Atmosphäre am Mammolshainer Stich prägen die Langdistanz. Wer sich die Herausforderung in Mammolshain noch nicht zutraut, biegt vorher ab und entscheidet sich für die ŠKODA Velotour Taunus Express-Variante mit 92 Rennkilometern.

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Schulprojekt des Radklassikers startet – Bike Academy by kinder Joy of Moving nimmt in Frankfurt Fahrt auf

In Zusammenarbeit mit Eschborn-Frankfurt wurde die "Bike Academy by kinder Joy of Moving" ins Leben gerufen. Im Oktober begann an Frankfurter Schulen ein Programm, das Schülerinnen und Schülern spielerisch den sicheren Umgang mit dem Fahrrad vermittelt. Das Ziel des Radklassikers und der Bike Academy by kinder Joy of Moving ist klar: Noch mehr Kids sollen für das Radfahren begeistert werden.

Den Auftakt machte die Meisterschule, eine Grund- und Hauptschule in Frankfurt Sindlingen. Am 12. Oktober 2022 begann die erste von drei Unterrichtseinheiten der Bike Academy by kinder Joy of Moving im Rahmen des Sportunterrichts. Zertifizierte und erfahrene Bike Trainer arbeiten mit Sportlehrerinnen und Sportlehrern zusammen, um Kids an drei Tagen für jeweils 90 Minuten zu schulen. Das neue Schulprojekt findet an Frankfurter Grundschulen und weiterführenden Schulen für die Klassen 1 bis 6 statt. Diese Schulen können mitmachen und die Bike Academy by kinder Joy of Moving zu sich holen.

Hintergrund der Kooperation ist, dass Kinder immer größere Defizite im Umgang mit dem Fahrrad zeigen. Vor allem Grundschüler*innen benötigen Unterstützung, um besser Fahrradfahren zu lernen. Umso wichtiger ist es, spielerisch für mehr Sicherheit und damit Spaß auf dem Fahrrad zu sorgen. Als Nebeneffekt sorgt die Bike Academy by kinder Joy of Moving für ein Plus an Bewegung, die Kids verbessern ihre Ausdauer sowie ihren Gleichgewichtssinn.

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Strecken-Update für den Radklassiker: Eschborn-Frankfurt erhält neues Profil und wird anspruchsvoller

Sechs Monate vor dem 1. Mai schärft das WorldTour-Rennen sein Klassikerprofil. Mit mehr Höhenmetern und dem Comeback der 200-Kilometer-Distanz wird der Radklassiker anspruchsvoller. Angriffslustige Fahrer rücken wieder in den Fokus von Eschborn-Frankfurt, der Rennausgang wird offener. Im Zentrum der Neuerungen steht der Feldberg, der gleich zweimal bezwungen werden muss.

3000 Höhenmeter verteilt auf 202 Kilometern – so lauten die puren Streckenfakten des Radklassiker 2023. Ein Blick auf das Profil verrät es: Der höchste Berg des Taunus wird das Rennen am 1. Mai prägen.

Nach dem Start in Eschborn und einer ersten Zielpassage in Frankfurt stellt der Feldberg traditionell nach 46,5 Rennkilometern die erste Schwierigkeit des Tages. Erstmals drückt er im kommenden Jahr aber auch der zweiten Rennhälfte seinen Stempel auf. Bei Kilometer 116,6 muss er erneut bezwungen werden – und dazu noch von der schwereren, südwestlichen Auffahrt. Nachdem die Profis die zweite Überquerung des Mammolshainer bereits in den Beinen haben, geht es für sie direkt weiter über die Billtalhöhe bis auf den Feldberg.

Diese neue anspruchsvolle Klettersequenz werden angriffslustige Klassikerspezialisten nutzen, um den Sprintern den Feiertag schwer zu machen. "Es ist zehn Jahre her, dass die Fans eine kleine Gruppe oder einen Solosieger bejubeln konnten. Um das Rennen wieder offener zu gestalten, haben wir neue Taunus-Herausforderungen gefunden. Der zweite Anstieg zum Feldberg kann den Unterscheid machen! Mit dem Mammolshainer gibt es jetzt genau zur Halbzeit mehr als 15 Kilometer anspruchsvolles Klettern. Eine perfekte Rampe, um das Feld zu teilen", sagt Fabian Wegmann, Sportlicher Leiter von Eschborn-Frankfurt.

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Nagarro ist neuer Partner von Eschborn-Frankfurt

Nagarro, IT-Full-Service-Provider mit Sitz in Kronberg im Taunus, ist neuer Partner des Radklassikers Eschborn-Frankfurt. Das innovative Unternehmen ergänzt die bestehenden Partnerschaften des Events, die von den beiden Namensgebern, den Städten Eschborn und Frankfurt am Main, sowie den langjährigen Hauptpartnern ŠKODA und Tissot angeführt wird. Für die weltweit tätige Nagarro ist der Auftritt als "Official IT Partner" am 1. Mai die Premiere im Radsport.

Nagarro ist ein weltweit führendes Unternehmen für digitale Produktentwicklung. Mit über 17.000 Mitarbeitern in 32 Ländern bietet das IT-Unternehmen seinen Kunden Digital Product Engineering, E-Commerce und Customer Experience Services, Managed Services, ERP-Beratung und Technologie-Dienstleistungen an. Das Unternehmensmotto „Thinking Breakthroughs“ steht für den Unternehmergeist und das agile Mindset. Im Kronberger Sitz arbeiten 750 Spezialist*innen in der SAP Business Unit der Nagarro.

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Anmeldestart für ŠKODA Velotour 2023 – 1.500 Frühbucher-Plätze verfügbar

3. Juni 2022

Pünktlich zum heutigen Weltfahrradtag gibt es für Radklassiker-Fans ein besonderes Geschenk. Ab sofort ist die Anmeldung zur nächsten ŠKODA Velotour geöffnet. Am 1. Mai 2023 führt das Rennen die Hobbyradsportler*innen wieder durch den Taunus. Wer bereits jetzt auf www.skoda-velotour.de den Startplatz für das kommende Frühjahr bucht, spart richtig.

Für die ersten 1.500 Starter*innen steht ein besonders preiswertes "Early Bird"-Kontingent bereit. Nur 35 Euro kostet zum Beispiel der Start bei der ŠKODA Velotour Skyline – der kurzen Distanz über 40 flache Kilometer zwischen Eschborn und Frankfurt.

Schnelle Entscheidungen sind gefragt. Im vergangenen Jahr hat es keine 48 Stunden gedauert, bis die "Early Bird"-Plätze vergeben waren. Ist das attraktive Frühbucher-Kontingent ausgebucht, erhöht sich die Startgebühr um 15 Euro.

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Sam Bennett beschert BORA-hansgrohe Heimsieg beim Radklassiker Eschborn-Frankfurt

1. Mai 2022

Sam Bennett (BORA-hansgrohe) hat die 61. Austragung des Radklassikers Eschborn-Frankfurt gewonnen und seinem Team den zweiten Heimsieg nach 2019 beschert. Der Gewinner des Grünen Trikots der Tour de France siegte nach 183,9 Kilometern im Sprint Royale vor der Alten Oper in der Frankfurter City. Fernando Gaviria (UAE Team Emirates) und der viermalige Sieger Alexander Kristoff (Intermarché-Wanty-Gobert Materiaux) fuhren auf das Podium, Phil Bauhaus (Bahrain-Victorious) wurde als bester Deutscher Vierter.

Schon kurz nachdem der Sportliche Leiter Fabian Wegmann den Start des UCI WordTour-Rennens in Eschborn freigegeben hatte, bildete sich eine fünfköpfige Spitzengruppe um den ehemaligen Tour-de-France-Etappensieger Pierre Rolland (B&B Hotels KTM). Mit dem Franzosen ergriffen Johan Meens (Bingoal Pauwels Sauces WB), Juan Antonio Lopez (Burgos BH), Daan Hoole (Trek-Segafredo) und Jens Reynders (Sport Vlaanderen Baloise) die Flucht. Auf dem Feldberg hatte das Quintett mehr als drei Minuten Vorsprung auf das Hauptfeld.

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21. ŠKODA Velotour: 6.200 Teilnehmende feiern das größte Jedermann-Rennen des Frühjahres

1. Mai 2022

Um 08:45 Uhr ertönte der erste Startschuss des Tages in Eschborn. Aufgeteilt in sechs Startbereiche gingen zuerst die Teilnehmenden der ŠKODA Velotour Classic auf die Strecke. Sie fuhren die lange Distanz über 100 Kilometer mit den legendären Anstiegen und Taunus-Ikonen. Vom Feldberg bis zum Mammolshainer Stich testeten die Hobbyradsportler*innen bereits vor den Profis die Radklassiker-Strecke.

Die große Mehrheit aller Starter*innen hatte sich für die lange Runde mit 1700 Höhenmetern entschieden. Nach dem Start in Eschborn ging es Richtung Frankfurter City. Vom Zielbereich der Profis an der Alten Oper führte der Weg Richtung Feldberg. Hier gab es bereits erste Angriffe aus dem Feld, die aber in Oberursel, am Fuße des elf Kilometer langen Anstiegs gestellt wurden. Den schnellsten Aufstieg zu den 500 Höhenmeter haben Martin Maertens (25:33 Minuten) und Laura Tibitanzl (28:36 Minuten) absolviert. Sie haben sich den Titel als Tissot Bergkönig und Tissot Bergkönigin gesichert, erhalten das offizielle Bergtrikot und eine hochwertige Tissot Armbanduhr.

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Comeback-Vorfreude am Vorabend von Eschborn-Frankfurt

30. April 2022

60 Jahre nach der Erstausgabe ist Eschborn-Frankfurt zurück am 1. Mai. Morgen um 12:15 Uhr starten 131 Fahrer zum Radklassiker. Beim ersten deutschen Profi-Rennen der Saison sind 183,9 Kilometer zurückzulegen. Eine anspruchsvolle Taunus-Runde prägt die Strecke in die Frankfurter City. Massensprint oder Ankunft einer Gruppe – der Rennverlauf ist offen und die Favoriten bereiten sich auf alle Optionen vor.

Zehn Jahre ist es her, dass eine Gruppe den Sieg unter sich ausmachte. Seitdem konnte sich immer ein Sprinter im großen Showdown durchsetzen. Vorjahressieger Jasper Philipsen (Alpecin – Fenix) steht im besonderen Fokus. Aber die Routiniers um Lokalmatador John Degenkolb (Team DSM) und Alexander Kristoff (Intermarché – Wanty – Gobert Matériaux) wollen dem Youngster dieses Mal die Show stehlen. Sieben Mal startete Kristoff bereits beim Radklassiker – sechs Mal stand er auf dem Podium. Ob sein Team auf Erfahrung oder doch die Jugend setzt, wird sich morgen gegen 16:30 Uhr zeigen. Vielleicht nutzt auch Biniam Girmay seine Rückkehr in den Rennbetrieb für den nächsten WorldTour-Erfolg.

Der Blick auf die Startliste verspricht einen offenen Rennverlauf. Viele Teams setzen auf die Doppelstrategie mit Sprintern und Klassikerfahrern. Wird die ikonische Taunusrunde mit dem steilen Mammolshainer Stich für eine Selektion sorgen oder kommt das Feld wieder zusammen für einen Sprint an der Alten Oper?

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Vorschau auf den Radklassiker am 1. Mai

29. April 2022

Der Auftakt in den Mai eröffnet traditionell auch die Saison deutscher Profi-Rennen. Nach zwei Jahren Pause findet Eschborn-Frankfurt wieder am Traditionstermin statt. Zurück am 1. Mai ist auch die typische Radklassiker-Atmosphäre. Bei bestem Frühlingswetter werden am Start in Eschborn, an den Taunus-Ikonen und im Zielbereich in der Frankfurter City zahlreiche Fans erwartet. 60 Jahre nach der Erstaustragung des Rennens liefert der Radsport-Feiertag wieder die passende Kulisse.

Elite-Rennen

Die Profis starten am Sonntag um 12:15 Uhr in Eschborn. Für sie sind 183,9 Kilometer auf dem Weg durch den Taunus bis zum Ziel in Frankfurt vorgesehen. Fans, die ihren Besuch an der Strecke planen möchten, finden unter verkehr.eschborn-frankfurt.de die Durchfahrtszeiten der Profis an den Schlüsselpunkten des Taunus-Kurses. Ab 16:30 Uhr erwarten die Besucherinnen und Besucher an der Alten Oper den Gewinner des Radklassikers 2022.

Zu den Favoriten gehören neben dem Gewinner aus dem vergangenen Jahr, Jaspar Philipsen (Alpecin-Fenix), auch Lokalmatador John Degenkolb (Team DSM) und Seriensieger Alexander Kristoff (Intermarché – Wanty – Gobert Matériaux). Aus deutscher Sicht sind die Augen auf Jonas Rutsch (EF Education – EasyPost) gerichtet, der sein Debüt bei der Profi-Ausgabe seines Heimrennens gibt. Auch Deutschland Tour-Gewinner Nils Politt (BORA-hansgrohe) und Rick Zabel (Israel - Premier Tech), Zweiter im Jahr 2017, freuen sich auf das erste Rennen der Saison vor deutschen Fans.

Weiterlesen (pdf)            Startliste                  Reihenfolge Team Präsentation

ŠKODA und Eschborn-Frankfurt verlängern Partnerschaft

28. April 2022

Wenn am 1. Mai der Radklassiker Eschborn-Frankfurt die deutsche Profi-Saison einläutet, ist ŠKODA wieder mittendrin. Die langjährige Partnerschaft mit ŠKODA AUTO Deutschland wurde jetzt bis mindestens 2023 ausgebaut, inklusive Option auf eine weitere Verlängerung. Die Marke schickt eine Flotte von 35 Begleit- und Organisationsfahrzeugen auf die Straße, darunter den elektrischen ŠKODA ENYAQ iV als Führungsfahrzeug des Profi-Feldes.

Das auffällig rot lackierte Elektro-SUV hat bereits Tour de France-Erfahrung. Am 1. Mai führt es auch beim Radklassiker die Elite des Radsports an, die beim deutschen UCI WorldTour-Klassiker um den prestigeträchtigen Sieg fährt. Der Sportliche Leiter des Rennens, Fabian Wegmann, wird das Fahrzeug als mobile Kommandozentrale nutzen und dank ausgefeilter Kommunikationstechnik das Renngeschehen aus dem ENYAQ iV dirigieren.

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Große Namen peilen Radklassiker-Trophäe an

27. April 2022

Zurück am Traditionstermin lockt Eschborn-Frankfurt große Radsport-Namen nach Hessen. Am 1. Mai trifft sich das Podium der 60. Radklassiker-Edition wieder. Youngster Jasper Philipsen hat bereits drei Saisonsiege auf dem Konto und wird selbstbewusst die Mission Titelverteidigung angehen. Genauso wie Philipsen wollen auch John Degenkolb und Alexander Kristoff die Trophäe zurückholen.

Das neue Team von Seriensieger Alexander Kristoff (Intermarché – Wanty – Gobert Matériaux) geht mit mehreren Optionen auf den Taunuskurs. Nach dem Gewinn des Scheldeprijs und einer starken Vorstellung bei Paris-Roubaix wird Kristoff selbstbewusst den fünften Sieg bei einem seiner Lieblingsrennen ins Visier nehmen. Dazu sind Georg Zimmermann, der im letzten Jahr erst kurz vor dem Ziel gestellt wurde, und Biniam Girmay im Kader vorgesehen. Vor wenigen Wochen gewann der 21-Jährige Gent-Wevelgem und steigt in Eschborn wieder in den Rennbetrieb ein.

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