WorldTour-Elite trifft sich beim Frühjahrsklassiker Eschborn–Frankfurt
4 Februar 2026 - 11:00
Eschborn–Frankfurt bleibt auch 2026 ein Fixpunkt im internationalen Radsportkalender und bildet traditionell den Abschluss der Frühjahrsklassiker. Zum Radklassiker am 1. Mai haben bereits 19 Teams ihre Teilnahme zugesagt – darunter 16 Mannschaften aus der UCI WorldTour sowie die drei bestplatzierten ProTeams der Vorsaison.
Angeführt wird das Starterfeld von den Teams rund um die letzten drei Sieger. Team Jayco AlUla, die Mannschaft um den Titelverteidiger Michael Matthews, kehrt nach Frankfurt zurück. Der Australier hat bereits in der frühen Saison starke Form gezeigt und den 1. Mai fest in seiner Planung verankert.
Ebenfalls breit aufgestellt reist UAE Team Emirates – XRG an. Die Mannschaft gilt als das stärkste Team im Peloton und wird erneut Fahrer für unterschiedliche Rennszenarien ins Rennen schicken, denn der bislang einzige Sieg bei Eschborn–Frankfurt liegt bereits acht Jahre zurück.
Aus deutscher Sicht richtet sich der Fokus unter anderem auf Team Picnic PostNL. Mit John Degenkolb steht dort einer der bekanntesten deutschen Klassikerfahrer im Kader. Der ehemalige Sieger ist eng mit dem Rennen verbunden und zählt bei seinem Heimrennen zu den Publikumslieblingen.
Weitere Teams, die auf dem anspruchsvollen Kurs in den vergangenen Ausgaben überzeugten, sind Alpecin–Premier Tech, EF Education–EasyPost, Lotto Intermarché, Movistar Team und Uno-X Mobility. Ergänzt wird das WorldTour-Aufgebot durch Bahrain-Victorious, Decathlon CMA CGM Team, INEOS Grenadiers, Soudal Quick-Step sowie Team Visma | Lease a Bike – allesamt Mannschaften, die bei schweren Klassikern regelmäßig Akzente setzen.
Auch die eingeladenen ProTeams fügen sich sportlich nahtlos in das hochklassige Starterfeld ein. Cofidis, Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team und Tudor Pro Cycling Team gehörten 2025 zu den besten Teams ihrer Kategorie und haben sich damit das Startrecht bei WorldTour-Rennen wie Eschborn–Frankfurt verdient. Sie werden das Rennen aktiv mitprägen.
Darüber hinaus wird das Starterfeld durch Wildcards ergänzt. Die finale Entscheidung hierzu fällt in den kommenden Wochen.