Echt hart: Kopfsteinpflaster vor dem „Schmerzberg“ Die TSG kümmert sich in Eppstein um die Organisation Die Schleife, die die Fahrer durch Eppstein führen wird, ist doppelt sehenswert. Zum einen führt die Strecke an einigen der attraktivsten Sehenswürdigkeiten Eppsteins entlang: Durch die malerische Altstadt mit vielen Fachwerkhäusern, an Burg Eppstein vorbei, wird auf dem Rückweg der restaurierte Stadtbahnhof passiert. Zum anderen hat es der Besuch in Eppstein aber auch sportlich gesehen in sich. In der Altstadt konfrontiert das Kopfsteinpflaster die Fahrer mit einer klassischen Herausforderung des Radsports. Direkt im Anschluss an Burg Eppstein wartet der Schulberg auf die Fahrer, der sich seinen inoffiziellen Namen "Schmerzberg" mit einer knackigen Steigung von 19 Prozent verdient. Damit ist er einer der prägnantesten Abschnitte des Traditionsrennens. Natürlich versammeln sich in der Altstadt und am Schmerzberg immer viele Zuschauer, die die Fahrer anfeuern und den Sportlern so neue Kräfte verleihen. Damit auch die Zuschauer bei Kräften bleiben, bietet die TSG Eppstein - die auch für die gesamte Organisation verantwortlich ist - eine Reihe von kulinarischen Spezialitäten.