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16.11.2017: Ein Klassiker erfindet sich neu! - Eschborn-Frankfurt im neuen Gewand - der Radklassiker schärft sein Profil mit neuem Namen, frischem Erscheinungsbild und der Rückkehr legendärer Anstiege

5094 Hobbyfahrer am Start

Teilnehmerrekord bei der VeloTour

Wenn möglich, kommt Ingo Zamperoni mit dem Rad zur Arbeit. „Das machen viele bei uns in der ARD. Wir arbeiten ja auch im Schichtdienst“, sagte der Tagesthemen-Moderator. Und so traf der gebürtige Wiesbadener beim Hobbyrennen im Rahmenprogramm des Klassikers Eschborn-Frankfurt auf gute TV-Bekannte.

Mit am Start bei der Velotour war unter anderen sein ARD-Kollege Thorsten Schröder (Tagesschau) – beide bestritten die längste Distanz über 104 Kilometer und schlugen sich achtbar: Zamperoni kam nach 3:40,12 Stunden ins Ziel, Schröder benötigte sogar nur 3:32,01 Stunden. Zamperoni, der am Mittwoch 44 Jahre alt wird, hat eine einfache Erklärung für seine Leidenschaft zum Radsport: „Als halber Italiener gibt es nur Fußball oder Radsport.“ 

An der Spitze des 104-Kilometer-Rennens ging mächtig die Post ab. Der belgische Sieger Anthony Spysschaert (2:34:36 Stunden) vom Team Deutsche Kinderkrebshilfe kam auf einen beachtlichen Schnitt von knapp 40 km/h. Die Frauen waren kaum langsamer: Eva Buchholz (Trivolution Action Crew) siegte in der Zeit von 2:48,27 Stunden.

Überhaupt war die Velotour der große Anziehungspunkt des Tages. Mit 5094 Startern wurde ein neuer Rekord aufgestellt.

Aktuelle Adresse: https://www.eschborn-frankfurt.de/de/home/2018/05/01/velotour/
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