09.05.2017: Daniela Birkenfeld überreicht Medaillen - Sie hat mit ihrem Herz für Kinder nur zu gerne die Medaillen für die Schüler mit geistiger Behinderung der Panoramaschule Frankfurt überreicht: Daniela Birkenfeld, die Sozialldezernentin. Die Jugendlichen hatten am Inklusionsrennen teilgenommen.
02.05.2017: Teilnehmerrekord bei der Skoda Velotour - Endlich über die fünftausend: Mit 5049 Radfahrern und Skatern wurde bei Eschborn-Frankfurt diesmal ein neuer Teilnehmerrekord erzielt. Mit starken Zeiten bei schlechtem äußeren Bedingungen glänzten die Hobbysportler, die Wind und Regen trotzten.
02.05.2017: Kristoff zum Dritten - Der Norweger Alexander Kristoff hat zum dritten Mal den Radklassiker Eschborn-Frankfurt gewonnen. Er siegte in einem Regenrennen vor seinem Team-Kollegen Rick Zabel (Katusha-Alpecin) und Lokalmatador John Degenkolb vom Team Trek-Segafredo.
30.04.2017: Welche eine Medienresonanz... - In 170 Länder auf 5 Kontinenten wird Eschborn-Frankfurt übertragen. 10 TV-Anstalten berichten live über den Radklassiker, 3 Nachrichtenagenturen senden weltweit. Ein wunderbares Ergebnis für das Radrennen, Eschborn, Frankfurt und die Region!

Juniorenrennen Eschborn-Frankfurt

Auch ein Sturz hält Aaron Sommer nicht auf

Aaron Sommer (BL-Team Auto Eder Bayern) hat das Juniorenrennen von Eschborn über 172,2 Kilometer nach Frankfurt für sich entschieden und sich dabei auch von einem Sturz nicht aufhalten lassen. Im Sprint eines Ausreißerduos setzte sich der 18-Jährige ganz knapp gegen Pirmin Benz (LV Baden) durch und war sich im Ziel zunächst gar nicht sicher, ob er wirklich die Nase vorn hatte.

„Es war ein ganz enges Finale, ich habe zuerst nicht gewusst, dass ich gewonnen hatte. Am Ende ist Pirmin fast noch vorbeigefahren, aber dann hat der Sprecher gesagt, dass ich gewonnen habe. Ich bin eigentlich kein Sprinter und habe vorher probiert, noch wegzufahren. Das hat nicht geklappt, umso schöner, dass es mit dem Sprint hingehauen hat“, sagte Sommer, der mit dem Dauerregen gut zurecht kam und sich die Top Ten zum Ziel gesetzt hatte. „Aber im Rennen, auch am Feldberg, habe ich mich gut gefühlt.“ So gut, dass er sich schließlich gegen Benz durchsetzen konnte.

 „Auf den letzten 50 Metern sind mir leider ziemlich die Beine zugegangen“, sagte der knapp geschlagene Benz, der dennoch zufrieden war: „Ich freue mich sehr, ich hätte nicht gedacht, dass es so gut laufen würde.“

Vier schwere Anstiege hatten die Junioren in ihrem Rennen zu bewältigen. Nachdem das Feld noch in fast geschlossener Stärke über den Feldberg, das höchste Hindernis des Tages, gefahren war, bildete sich am Ruppertshainer Berg eine siebenköpfige Gruppe, die in der Folge auf rund 20 Fahrer anwuchs. In der Anfahrt auf Frankfurt sprengte Sommer mit mehreren Attacken die Gruppe. Dabei kam der spätere Sieger zu Fall, kämpfte sich aber wieder nach vorn. Als es auf den Rundkurs in Frankfurt ging, waren noch vier Fahrer übrig, von denen zwei in einer Kurve stürzten. Zu Sommer und Benz stieß  dann noch kurzzeitig Lukas Baldinger (Team Wipotec RLP), der dann aber wieder abreißen lassen musste und schließlich als Dritter ins Ziel kam. 

„Ich bin recht zufrieden, nur schade, dass ich den anderen beiden nicht mehr folgen konnte. Ich bin durch meine Verletzung noch etwas im Trainingsrückstand. Bis zum Feldberg habe ich probiert, nur dranzubleiben. Dann habe ich für Niklas Märkl das Tempo erhöht, bin dann aber doch in eine Gruppe gekommen - und dann waren wir weg“, kommentierte Baldinger seinen Auftritt.

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