18.01.2018: Tissot auch 2018 Partner und Zeitnehmer des Radklassikers - Traditionell wird wieder die Sonderwertung Tissot Bergkönigin und Bergkönig an den schnellsten Feldberg-Kletterer vergeben und die Sieger mit einer hochwertigen Tissot-Sportuhr belohnt.
16.11.2017: Ein Klassiker erfindet sich neu! - Eschborn-Frankfurt im neuen Gewand - der Radklassiker schärft sein Profil mit neuem Namen, frischem Erscheinungsbild und der Rückkehr legendärer Anstiege
05.10.2017: Neuer Medienverteiler: jetzt anmelden! - Mit Änderung der Zuständigkeit bei der Pressearbeit erstellen wir einen neuen Verteiler. Jetzt anmelden unter presse@eschborn-frankfurt.de um weiterhin alle Informationen zu Eschborn-Frankfurt zu erhalten.
05.10.2017: Nach der Saison ist vor der Saison - Anmeldung für die SKODA Velotour am 1. Mai ab sofort möglich - Nachdem am Tag der Deutschen Einheit viele Jedermänner ihren Saisonabschluss in Münster gefeiert haben, laufen bereits die Vorbereitungen für den ersten Höhepunkt der deutschen Radsport-Saison 2018. Ab heute ist die Online-Anmeldung möglich.

55. Auflage des Elite-Rennens

Die Strecke in 90 Sekunden

19.04.2016

Erstmals wieder drei deutsche Profiteams

Der Radsport boomt

02.04.2016

Es geht weiter aufwärts mit dem deutschen Radsport. Die guten Nachrichten reißen in diesen Wochen nicht ab. Nach dem außerordentlich erfolgreichen Jahr 2015 boomt der Berufsradsport hierzulande auch 2016. Der Blick voraus lässt Großes erwarten: 2017 gastiert die Tour de France anlässlich des Grand Départ in Düsseldorf. Außerdem planen Tour-Veranstalter ASO und der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) eine Renaissance der Deutschland-Tour. Spätestens 2018 soll der erste Startschuss fallen.

„Das sind gute Nachrichten, die den Radsport in Deutschland nachhaltig in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses rücken werden", sagt Bernd Moos-Achenbach, Veranstalter des deutschen Frühjahrsklassikers Rund um den Finanzplatz Eschborn–Frankfurt. Das Traditionsrennen am 1. Mai zählt seit mehr als fünf Jahrzehnten zu den wichtigsten und bedeutendsten Radrennen.

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Bundesjustizminister Heiko Maas kommt zur Siegerehrung

Startzusage von Filippo Pozzato vom Team Lampre-Merida

27.04.2015

Filippo Pozzato vom WorldTour-Team Lampre-Merida aus Italien kommt zum Radklassiker Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt am 1. Mai. Pozzato hat bereits den Frühjahrsklassiker Mailand – Sanremo und die Cyclassics Hamburg gewonnen und war Etappensieger bei der Tour de France sowie dem Giro d’Italia. Für die beiden Favoriten John Degenkolb vom Team Giant–Alpecin sowie Alexander Kristoff vom Team Katusha ist Pozzato ein ernst zu nehmender Konkurrent.

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Am 1. Mai treffen die beiden besten Fahrer des Frühjahrs aufeinander

John Degenkolb fordert Vorjahressieger Alexander Kristoff

19.04.2015

Showdown in Frankfurt – am 1. Mai treffen beim deutschen Radsportklassiker Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt die beiden herausragenden Radprofis des Frühjahrs aufeinander: John Degenkolb aus Frankfurt und der Norweger Alexander Kristoff.   

Degenkolb und Kristoff dominierten in den zurückliegenden Wochen die Klassikersaison. Degenkolb erfüllte sich mit seinen Siegen bei den Radsport-Monumenten Mailand – Sanremo und Paris – Roubaix gleich zwei Kindheitsträume. Kristoff sammelte in diesem Frühjahr bereits elf Siege. Hervorragend war sein Triumpf bei der Flandern–Rundfahrt. „Wir sind stolz darauf, diese beiden exzellenten Fahrer bei Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt am Start zu haben“, sagt Organisator Bernd Moos-Achenbach.

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Rückenwind für den deutschen Radsport

Wieder fährt ein Profiteam mit Erstligalizenz unter deutscher Flagge

07.04.2015

Davon haben Klassiker-Jäger John Degenkolb und Top-Sprinter Marcel Kittel immer geträumt: ein deutsches WorldTour-Team. Seit dieser Saison ist es endlich soweit. Ihr Team Giant-Alpecin fährt Dank des neuen deutschen Sponsors Alpecin unter deutscher Flagge. Ein Meilenstein für den deutschen Radsport. Fünf Jahre nach dem Aus für das Team Milram zählt damit wieder ein deutsches Team zu den 17 lizensierten Erstligateams. "Ich hoffe, das wird ein neuer Startschuss für den Radsport in Deutschland", sagte Teamchef Iwan Spekenbrink anlässlich der Team-Präsentation Anfang Januar in der französischen Botschaft in Berlin. Zu den Ehrengästen zählten neben UCI-Präsident Brian Cookson und BDR-Präsident Rudolf Scharping auch Tour-de-France-Chef Christian Prudhomme. Letzterer würdigte die besondere Bedeutung von Giant-Alpecin: "Es ist wichtig, dass Deutschland wieder ein großes Team hat."

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Kristoff vor Degenkolb und eine feucht-fröhliche Siegerehrung

Faszinierendes Sprint-Duell zweier Weltklasse-Fahrer

01.05.2014

Nach der Siegerehrung, als die Sektkorken knallten, gab es für John Degenkolb kein Halten mehr. Er schüttelte die Pulle – einmal, zweimal – und fand in Bernd Moss-Achenbach sogleich ein willfähriges Opfer. Der warme Schaumwein ergoss sich in hohem Bogen über den Organisator des Radsportklassikers Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt, der die 53. Auflage des Rennens am 1. Mai nun schon zum zehnten Mal in Eigenregie auf die Beine gestellt hatte.

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Norweger gewinnt 53. Eschborn-Frankfurt

Kristoff vor der Alten Oper zu stark für Degenkolb

01.05.2014

John Degenkolb (Giant-Shimano) muss weiter auf seinen zweiten Sieg bei Rund um den Finanzplatz Eschborn – Frankfurt warten. Dem 25-jährigen Frankfurter blieb bei dem 202,3 Kilometer langen Frühjahrsklassiker in der Sprintentscheidung vor der Alten Oper nur der zweite Platz.

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01.05.13 - Ein Slowene überrumpelte die gesamte Sprintkonkurrenz

Sieger Simon Spilak brachte selbst Erik Zabel zum Staunen

30.04.2013

Als Simon Spilak über die Ziellinie rollte, den rechten Arm in die Höhe gestreckt, hockte Erik Zabel sprachlos im Begleitfahrzeug. Selbst eine halbe Stunde und viele Glückwünsche später wusste der einstige deutsche Vorzeigesprinter nicht, wie ihm geschah. Den Sieg des slowenischen Klassikerspezialisten beim deutschen Frühjahrsklassiker Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt hatte Zabel nicht erwartet. Er presste die Lippen zusammen.  Einem knappen „unglaublich“ folgte ein kurzes Kopfschütteln. Zabel, der mittlerweile bei Katuscha den sportlichen Leiter gibt, war sich sicher: „Die kommen nicht an.“ Spilak, Vorjahressieger Moreno Moser und dessen italienischer Landsmann Domenico Pozzovivo waren mit 27 Sekunden Vorsprung auf die drei Schlussrunden à drei Kilometer gegangen.  Eigentlich, glaubte der dreimalige Rekordsieger, hätte das nicht reichen dürfen.

Zabel irrte und freute sich zugleich diebisch. Wenn auch leise. Denn irgendwie litt er auch mit den deutschen Sprintern, die eine Massenankunft nur um wenige Meter verpasst hatten. Auf der Zielgeraden vor der Alten Oper schluckten die schnellen Deutschen zwar Pozzovivo, den starken Spilak und den hochmotivierten Moser stellten sie nicht mehr.

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