 |
Offizieller Partner
für Werbetechnik
|
 |
 |
|
|
 |
|
Stimmen und kleine Geschichten zur Velo-Tour |
 |
Erfreut kehrte Alexander Flemming nach 70 Kilometer zum Zentrum der Velo-Tour ins Camp-Phönix nach Eschborn zurück: „Das Rennen war und ist bestens organisiert, und die Strecken sind gut gekennzeichnet.“ Besonders freute den 22-jährigen aus Glücksburg (bei Flensburg) das „faire und sportliche Verhalten“ der Teilnehmer untereinander während des gesamten Wettbewerbes.
Paul Güra aus Oberursel wollte das Rennen über die 70 Kilometer eigentlich schon vorzeitig beenden. In Rödelheim war er in einen Unfall verwickelt, doch die Ärzte an der Strecke gaben ihm nach einer kurzen Untersuchung grünes Licht, weiter zu fahren. Das bereute der 68-jährige nicht: „Die Atmosphäre war wieder super. Alle sind sehr gesittet gefahren. Am Start ist es diesmal auch viel besser gelaufen.“
Er war der Pechvogel der Velo-Tour: Zehn Sekunden vor dem Startschuss um 9 Uhr im Camp-Phönix fuhr Jay Rice über einen Gegenstand und die Luft verabschiedete sich aus dem Vorderreifen. Der Radfahrer aus Chicago konnte es nicht glauben und musste passen. Niedergeschlagen musste er den Heimweg antreten, denn für eine Teilnahme am Profirennen reichte die Kondition nicht aus.
Auch wenn es nun „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ heißt, für Markus Apostel bleibt es schlicht und einfach das „Henninger-Rennen“. Für den Frankfurter war es eine Selbstverständlichkeit, wieder am Start zu sein, diesmal über die 70-Kilometer-Strecke: „Das ist das Traditionsrennen, das quasi vor der Haustüre stattfindet.“ Ein weiterer Grund war die Teilnahme am German-Cycling-Cup, der nun in Eschborn und Frankfurt Halt machte. Mit den Bedingungen war Markus Apostel trotz des Regens zu beginn zufrieden: „Es war nass, die Temperaturen waren aber in Ordnung.“
Patrick Großpietsch aus Königstein registrierte zwar einige Unfälle, das Wetter konnte ihn aber nicht aufhalten: „Ich mache seit über zehn Jahren mit. Das Rennen hat einfach Tradition und eine gewisse Anziehungskraft, schon einige Monate im voraus.“
„Es war anstrengend, man muss es aber nehmen, wie es kommt“, meinte der erschöpfte Armin Guthardt nach 70 Kilometern im Ziel. Das Wetter konnte dem Velo-Tour-Fahrer aus Volkmasen (bei Kassel) die Laune nicht verderben: „Vom Schnitt war das nicht langsamer als sonst. Die wollten wohl alle schnell wieder nach Hause.“ Beeindruckt zeigte er sich von der Organisation: „Das ist alles wieder klasse gelaufen.“
Gemeinsam mit Armin Guthardt war Claudia Büttner aus Volkmasen mit dem Wohnwagen angereist. Für sie war es die erste Teilnahme beim Radklassiker. „Er hat mich überredet“, verriet die 46-jährige und bereute ihre Teilnahme über die 42 Kilometer nicht. „Das war locker vom Hocker. Jetzt weiß ich, dass ich nächstes Jahr auch wieder mitfahren darf“, sagte Claudia Büttner.
Erschöpft aber glücklich war auch Norbert Suter (54) aus Rutesheim (bei Stuttgart) nach den 70 Kilometern im Ziel: „Das war gut, es ist richtig zur Sache gegangen. Es macht einfach Spaß, alles zu geben.“
Cornelia Hillgartner kam aus Frankfurt, um die 103-Kilometer-Strecke in Angriff zu nehmen. „Das war anstrengend und gut. Am Ende tat es richtig weh“, verriet die 37-jährige. Ihr gefielen bei der Fahrt durch die Innenstadt von Frankfurt „besonders die freien Straßen, die so schön abgesperrt waren“. „Da ist immer eine super Stimmung“, nannte Cornelia Hillgartner einen weiteren Vorzug des Radrennens.
|
 |
 |
|
|
 |
|
|
|
|
 |
RADSPORT NACHRICHTEN |
 |
 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
 |
powered by Radsport
aktiv |
|
 |
 |
 |
 |
HOTEL-EMPFEHLUNGEN |
 |
 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|