 |
Offizieller Partner
für Werbetechnik
|
 |
 |
|
|
 |
|
Rennberichte zu den verschiedenen VeloTour-Strecken |
 |
|
Hart gekämpft wurde auf allen Distanzen |
 |
Ergebnisse
Im Rahmen des Radklassikers "Rund um den Henninger Turm“ nahmen in diesem Jahr 3027 Fahrer bei der VeloTour mit dem Start und erstmals auch dem Zieleinlauf im Main-Taunus-Zentrum in Sulzbach teil. Anstatt der zwei Rennen, wie im vergangenen Jahr, konnten die Fahrer diesmal zwischen vier Strecken auswählen.
100 Kilometer (Männer):
Bei den Männern siegte Daniel Schuster aus Salach in 2.34,34 Stunden. Er fährt erst seit einem Jahr Rad, spielte vorher lieber Fußball. "Ich bin einen 38er Schnitt gefahren. Das war eine super Atmosphäre auf der Strecke." Es war wohl das engste Rennen des gesamten Tages, denn sowohl der Zweite, Michael Radebacher aus Bernbach (2.34,38 Stunden), als auch der Frankfurter Frank Bohrer vom Henninger-Radler-Team (2.34,39 Stunden) kamen nur ganz knapp hinter dem Sieger über die Ziellinie.
100 Kilometer (Frauen):
Bei den Frauen siegte Reni Brunner aus Bad Vilbel in 2.43,45 Stunden. Sie erreichte das Ziel 14 Sekunden vor Annette Kolf aus Griesheim, die für den T-Mobile Radtreff Campus fährt. Den guten dritten Platz belegte Anika Gräber aus Altenberge. Die Fahrerin vom Team Agapedia erreichte die Ziellinie in 2.44.03 Stunden.
75 Kilometer (Männer):
Über die 75 Kilometer der Männer gewann Herbert Kirch aus Biebertal in 1.48,59 Sunden. Nur zwei Sekunden nach ihm kam sein Teamkollege Thomas Hanika (delta bike), ebenfalls aus Biebertal an. Die beiden lieferten sich einen spannenden Zweikampf. Der Gießener Moritz Schütz (RV Gießen-Kleinlinden konnte sich über den starken dritten Platz freuen. Er erreichte das Ziel im Main-Taunus-Zentrum in guten 1.49,44 Stunden.
75 Kilometer (Frauen):
Nina Werner aus Heidelberg triumphierte souverän über die 75 Kilometer der Frauen in starken 1.51,19 Stunden. Völlig überrascht war Gabriele Wiederstein (Kelkheim) über ihren dritten Platz: "Das war mein erstes Rennrad-Rennen. Es hat super viel Spaß gemacht. Das wird auch nicht mein letztes gewesen sein. Die Organisation war klasse". Sie verpasste den zweiten Rang ganz knapp, nur drei Sekunden hinter Elin Amusen aus Frankfurt.
65 Kilometer (Männer):
Über die 65 Kilometer der Herren triumphierte der Bad Sodener Sebastian Ohrmann in starken 1.41,20 Stunden. Eigentlich studiert der 23-Jährige in Freiburg, nutzte das Rennen aber für einen Besuch in der Heimat und gewann prompt: "Ich habe so lange wie möglich versucht, bei den 100 Kilometern mitzufahren. Es hat gereicht." Vor fünf Jahren war er erstmals bei einem Jedermannrennen dabei. Inzwischen betreibt er den Radsport ernsthafter und bereitete sich auf sein "Heimrennen" schon seit Oktober letzten Jahres vor. In 1.44,56 Minuten erreichte Wolfgang Gangl aus Lörrach den guten zweiten Platz, noch knapp vor Gideon Necker (Höhr-Grenzhausen), der in der Zeit von 1.45,19 Stunden das Ziel als Dritter erreichte.
65 Kilometer (Frauen):
Isabell Schilla aus Eberbach hatte sich über die 65 Kilometer der Frauen im entscheidenden Moment abgesetzt und siegte in 1.58,19 Stunden sicher vor Maria Schümann, die extra aus Norderstedt zur Velo-Tour angereist war. Schümann sicherte sich Rang zwei in 1.58,32 Stunden. Dritter wurde bei den 65 Kilometern der Frauen Bettina Schröder aus Nachrodt-Weblingwerde in 2.02,06 Stunden.
35 Kilometer (Männer):
Uwe Odenthal aus Niddatal war als Erster von allen Fahrern der diesjährigen Velo-Tour wieder im Ziel im Main-Taunus-Zentrum. Nach lediglich 53,56 Minuten fuhr er über die Ziellinie und verwies den nur sechs Sekunden langsameren Nikolaus Kalegeropoulos aus Beindersheim auf Platz zwei. Dritter wurde Uli Muth aus Neuberg in 55, 52 Minuten.
35 Kilometer (Frauen):
Im vergangenen Jahr triumphierte Sabine Stahl über die 50 Kilometer-Strecke. Diesmal entschied sich die Frankfurterin für die 35 Kilometer und war erneut siegreich. In 58,30Minuten blieb sie als Einzige Fahrerin der 35-Kilometer unter einer Stunde. Mit Frauke Hofsommer (1.00,51 Stunden) und Cornelia Strathaus (1.04,43 Stunden) fuhren zwei weitere Frankfurterinnen auf die weiteren Plätze.
Stimmen zur VeloTour 2006Extra aus Düsseldorf war René Huverneers (29 Jahre) zum Jedermann-Rennen über 35 Kilometer ins Main-Taunus-Zentrum angereist: „Ich bin sehr zufrieden. Das Tempo war gut, es war aber recht windig. Die Strecke war aber gut ausgeschildert. Im letzten Jahr war ich schon dabei. Diesmal hatte man mit den vier Strecken mehr Auswahl."
Paul Mohlberg (48 Jahre) aus Ersching in Bayern war zum ersten Mal bei der VeloTour am Start: "Ich bin die 100 Kilometer gefahren. Es war sehr frisch. Aber es hat mit sehr gefallen. Ich komme wieder."
Die 29-jährige Daniela Welker aus Griesheim (bei Darmstadt) war über die 35 Kilometer am Start: "Ich habe mich super an die Leute rangehängt und bin überrascht. Eigentlich wollte ich einen Schnitt von 25 Kilometern fahren, habe aber einen Schnitt von 30 geschafft."
Seit drei Jahren ist der 17-jährige Martin Glück aus Karlsruhe nun schon regelmäßig bei Jedermann-Rennen dabei. Mit seinem ersten Start bei der Velo Tour über die 100 Kilometer war er zufrieden: "Beim ersten Anstieg war es ziemlich anstrengend und anspruchsvoll. Dann war es aber super."
Viel Pech hatte Matthias Kettemann (25 Jahre) aus Crailsheim: Ambitioniert war er über die 100 Kilometer gestartet, ein Sturz zwang ihn aber zur Aufgabe: "Ich bin im Feld gefahren und konnte nicht mehr ausweichen. Das war unglücklich, gerade jetzt, wo die Saison beginnt."
Uwe Janson (41 Jahre) aus Ludwigshafen war nach seinem 100-Kilometer-Rennen begeistert: "Die Stimmung auf der Strecke war klasse. Auch der Schlenker über Frankfurt war super. Auf den Steigungen haben die Zuschauer zum Schluss eine Stimmung gemacht wie die Geisteskranken."
Ausgelaugt stand Anne-Katrin Stille aus Gießen an ihrem Fahrrad. Die 24-Jährige hatte gerade die 75 Kilometer hinter sich gebracht: "Es war in Ordnung. Das war mein erstes Rennen. Die Organisation war sehr gut. Es war aber härter, als ich gedacht habe."
Zum ersten Mal war auch Thomas Baumann (42 Jahre) aus Kaufungen über 75 Kilometer am Start: "Es hat Spaß gemacht, weil es trocken war. Ich wollte in zwei Stunden das Ziel erreichen, das habe ich geschafft."
Ein kurioses Erlebnis hatten Katharina Hacker und Dorothee Schätzle aus Bad Nauheim. "Eher zufällig" nahmen die beiden überhaupt am Rennen über die 35 Kilometer auf einem Bonanza-Rad teil. Sie verirrten sich jedoch auf der Strecke und fuhren ein ganzes Stück auf der Strecke der Elite. Die Polizei hat uns dann darauf aufmerksam gemacht. Wir mussten umdrehen und sind mindestens 50 Kilometer gefahren", verriet Katharina Hacker schmunzelnd.
|
 |
 |
|
|
 |
|
|
|
|
 |
RADSPORT NACHRICHTEN |
 |
 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
 |
powered by Radsport
aktiv |
|
 |
 |
 |
 |
HOTEL-EMPFEHLUNGEN |
 |
 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|