Neuer Teilnehmerrekord mit fast 4500 Starterinnen und Startern Die Strecken der Skoda Velotour gefielen, und der Wettergott fuhr auch mit
Die Velotour im Rahmen des Radklassikers „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ sprengte am 1. Mai 2012 alle Rekorde. Fast 4500 Starter waren bei der Skoda Velotour am Start. Sie verwandelten das Camp Phönix von Eschborn in ein Volksfest. 3845 Radfahrer waren auf den drei Strecken über 42, 70 und 103 Kilometer am Start. Hinzu kamen 617 Skater, die neben der traditionellen Strecke über 42 Kilometer auch erstmals auf die Einsteigerstrecke über 21 Kilometer gingen. Sogar vier Velomobile waren am Start.
Stimmen zur Skoda Velotour:
Thomas Mackus aus Frankfurt fand das Rennen über 103 Kilometer „anstrengend“. Vor allem die Fahrt über den Feldberg habe das Rennen aber zusätzlich „reizvoller“ für ihn gemacht. Es war seine erste Teilnahme am Radklassiker und sicher nicht die Letzte. „Es war echt super mit erstmals dem Rennrad hier dabei zu sein“, sagte Thomas Muckus.
Guido Eichhorn aus Boppard meisterte die 103 Kilometer bei der Velotour von „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ gemeinsam mit seiner Frau Monice Stützel und war im Ziel sehr glücklich: „Das ist eine ganz tolle Strecke. Es war sehr angenehm heute zu fahren. Wir waren zu zweiten Mal dabei und kommen gerne wieder.“
Thorsten Jordt bedankte sich beim Wettergott: „Da wurde wirklich ein super Wetter bestellt." Bei seiner Premiere beim Jedermann-Rennen im Rahmen des Radklassikers meisterte der Bad Homburger gleich die schwere Strecke über 103 Kilometer. „Der Anstieg in Schloßborn war wirklich hart“, verriet Thorsten Jordt, der von einem ganz besonderen „Renncharakter“ am 1. Mai schwärmte.
420 Kilometer war Günter Retzsch aus Mitweida bei Chemnitz zum Radklassiker nach Eschborn-Frankfurt gereist. Es war bereits seine vierte Teilnahme. „Ich hatte den Ehrgeiz, meine Tochter zu schlagen“, begründete er seine Teilnahme. Besonders schätzt er beim Radrennen am 1. Mai die „gute Strecke“. Günter Retzsch: „Das macht richtig Spaß.“ Das interne Familienduell mit Tochter Anja Retzsch, die in Frankfurt lebt, hat der Papa übrigens für sich entschieden.
Martin Dill aus Eschborn war zum zweiten Mal beim Radklassiker quasi „vor seiner Haustüre“ dabei: „Das Rennen war super ausgeschildert und bestens abgesperrt. Es ist einfach schön, an solch einem Straßenrennen teilnehmen zu dürfen. Da darf man auch mal eine andere Geschwindigkeit fahren.“
Frank Gralla und Bettina Zimmermann aus Kleinlinden bei Gießen waren gemeinsam über 42 Kilometer dabei. „Es war super, sie fährt erst seit einem halben Jahr Rennrad. Das war affengeil“, jubelte Frank Gralla. Und auch Debütantin Bettina Zimmermann war zufrieden: „Es war optimales Wetter. Man konnte auf der Strecke richtig Gas geben.“
Für Hans-Uwe Ulrich war es die vierte Teilnahme: „Es hat Spaß gemacht, wie immer. Auf den Straßen einmal ohne Ampel und ohne den Verkehr zu fahren, das war super.“